Kinderpornografie: Bleyberger hatte 3.000 Dateien auf dem Rechner

Kinderpornografie: Bleyberger hatte 3.000 Dateien auf dem Rechner

Die Staatsanwaltschaft hatte 3.000 Dokumente mit kinderpornografischem Inhalt auf seinem Rechner in seiner damaligen Wohnung in Kelmis gefunden, die er über ein spezielles Computerprogramm auch anderen zur Verfügung stellte.

Die Anklagevertretung forderte für diese Taten, die sich auf den Zeitraum von 2015 bis 2018 beziehen, eine 15-monatige Haftstrafe, die in ihren Augen zum Teil mit einem Strafaufschub versehen werden könnte.

Staatsanwaltschaft fordert eine Haftstrafe von 15 Monaten.

Der geständige Mann erklärte, dass er bei der Suche nach pornografischem Material zufällig auf Aufnahmen mit Kindern gestoßen sei und an der Betrachtung dieser Bilder mit teils sehr jungen Kindern Gefallen gefunden habe. Unterdessen habe er aber nie daran gedacht, ein Kind anzufassen, versicherte er dem Richter auf dessen Nachfrage.

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