Nach Brand in der Schreinerei Gangolf ist „die Solidarität groß“

Die Schreinerei Gangolf fiel den Flammen zum Opfer und muss abgerissen werden.
Die Schreinerei Gangolf fiel den Flammen zum Opfer und muss abgerissen werden. | Foto: Allan Bastin

Der Start in den Tag verlief eigentlich ganz normal bei der Schreinerei Gangolf. Am Dienstagmorgen trafen wie üblich gegen sechs Uhr die ersten Arbeiter ein. Auch Chef Ewald Gangolf war vor Ort, brach aber nichtsahnend gegen 8.20 Uhr in Richtung Luxemburg auf. Als er über die Grenze fuhr, schellte plötzlich sein Telefon: „Ich sah, dass eine Angestellte mich mit ihrem Privathandy anrief, was mich schon stutzig machte. Sie sagte nur: ,Dreh um. Es brennt.’“ Sogleich kehrte der Schönberger um. „Als ich Grüfflingen verließ, sah ich aus der Ferne schon die große Rauchwolke aufsteigen. Mir war das Ausmaß gleich bewusst. Ich befürchtete das Schlimmste. Als ich ankam, schlugen die Flammen schon aus dem Dach. Polizei und Feuerwehr waren bereits im Einsatz.“

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