Daniel Franzen: „Niemand übergeht gerne ein Gesetz“

Daniel Franzen: „Man hat den Erlass gebrochen, das stimmt. Aber ich kann nicht erkennen, wer durch diese Entscheidung benachteiligt wird.“
Daniel Franzen: „Man hat den Erlass gebrochen, das stimmt. Aber ich kann nicht erkennen, wer durch diese Entscheidung benachteiligt wird.“ | Foto: David Hagemann

Können Sie bestätigen, dass die Lage bei der Wohnungsbaugesellschaft in der Eifel so schlimm ist?

Nach meinem Kenntnisstand kann ich nur sagen, dass die Lage akut ist und dringender Handlungsbedarf besteht.

Wie konnte es denn soweit kommen?

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Kommentare

  • Lieber Herr Franzen; ..."Lage Akut...lage Akut"... Alles Bla bla...Herr Franzen. Dann hätte man das Problem eben früher auf die Tagesordnung setzen sollen/müssen...Und nicht erst den Urlaub antreten... Man wusste nicht erst seit Gestern das da ein Problem war. Übrigens ist es nicht das 1ste Mal das dem Herr Xhonneux ein "freundesdienst" beschert wurde... Sein Übergang zum Kabinet Antoniadis war auch "une affaire louche" um es in französisch zu sagen... Oder fanden Sie auch die Art und Weise wie "das abgegangen ist" als eine ganz normaler Vorgang??? Wer Gesetze "macht" soll die auch befolgen...für mich, normal Sterblicher, ist das nämlich so... MfG.

  • Das Volk muss sich dem Gesetz fügen aber der Gesetzgeber darf es mit Füßen treten! Das nennen die Politmarionnetten dann "Demokratie" ?!

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2 Comments