Als der Krieg über St.Vith hineinbrach

Am vergangenen Freitag war es genau 75 Jahre her, als die ersten Bomben auf St.Vith fielen. Helmut Schütz, damals acht Jahre alt, erinnert sich noch, als ob es gestern war: „Es war ein schöner Sommertag. Auch wenn sie schon öfters Luftschutzalarm erlebt hatten, war dieser Angriff für viele Einwohner überraschend.“

Nach der Landung der Alliierten im Juni 1944 in der Normandie hatte die Flugtätigkeit über dem heutigen Ostbelgien immer mehr zugenommen. „Besonders die Tiefflieger, und hier sind die doppelrumpfigen Lightnings zu nennen, säten Angst und Panik unter der Zivilbevölkerung“, wusste Kurt Fagnoul in einem Beitrag für die Monatszeitschrift des Geschichtsvereins „Zwischen Venn und Schneifel“ (ZVS) zu berichten.

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