170 Teilnehmer überwinden auf Walhorner Kirmes inneren Schweinehund

Viele Hindernisse gab es auf dem Parcours zu überwinden.
Viele Hindernisse gab es auf dem Parcours zu überwinden.

Langsam tastet sich die Frau auf dem schmalen Steg nach vorne. Bäh, wie gemein: Da haben die Macher des „Wild People Run“ doch tatsächlich eine Schikane gesetzt und ein kleines Dreieck mitten auf den Pfad gesetzt, das es zu überwinden gilt. Und schon liegt die Frau im Weiher, schüttelt sich, steigt auf und geht weiter. Es sind einige, die an diesem Nachmittag nicht nur dort Bekanntschaft mit dem kühlen Nass machen müssen. Eine Schlammgrube, ein paar Baucontainer abwechselnd mit Sägespänen und Wasser gefüllt und der Hornbach sorgen für Abkühlung und die braune Zier, die den Leistungsträger erkennbar macht.

Alles war absolut sicher. Nur eine kleine Blessur hat es gegeben.

Während die ersten Gruppen sich über Hinderniswände, enge Röhren, Rutschen und den Schlamm fünf, sieben oder zehn Kilometer dem Ziel nähern, sitzen die Rugbyspieler von Rugby Eastbelgium noch auf der Bank und warten auf ihren Einsatz.

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