AS Eupen: Die Null ist weg, die Arbeit bleibt

Sibiry Keita (r.) stand am Samstag zum ersten Mal in der Startelf.
Sibiry Keita (r.) stand am Samstag zum ersten Mal in der Startelf. | Fotos: David Hagemann

Darf sich die AS Eupen aufgrund der besseren zweiten Halbzeit gegen Waasland-Beveren über den ersten Saisonpunkt freuen? Oder muss sie sich wegen der schwachen ersten Halbzeit schon jetzt vor dem Duell mit Club Brügge fürchten? In beiden Fällen bleibt ein Fakt bestehen: Auf Cheftrainer Benat San José wartet noch viel Arbeit. Immerhin ist Eupen die Rote Laterne los - und hat in den ersten drei Spielen auch nur einen Punkt weniger geholt als ... der RSC Anderlecht.

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?
Die ersten 2 Monate für 1,49€ pro Monat
Jetzt bestellen
Bereits abonniert?

Kommentare

  • Woher holen Sie, Herr Notermans, sich die Arroganz her die AS Eupen mit dem RSC Anderlecht zu vergleichen??? AS Eupen hat "nur" 1 Punkt weniger...Warten Sie Herr Notermans mal ab, denn spätestens am 18 August 2019 werden es mindesten einige mehr ein... Die bessere 2te Halbzeit(allerhöchstens die 1ste 20 Min.dessen) kann ich Ihnen nicht echt Beipflichten, denn einige haben sich mit u.a. "herausragenden Fehlpässe" hervorgehoben(Blondelle, Koch) Weiterhin fehlte noch das Spielverständnis, die Kondition reichte mal wieder gerade mal für höchstens 80 Min, 10 M. Pässe die nicht ankommen usw... Das Einzigste womit Sie den Vergleich mit dem RSCA machen könnten ist das auch die viel zu wenig Tore schießen...nur das Spiel an sich... Fazit aus den 1ste Spiele...;Es wird für die AS noch schwerer die Klasse zu halten als alle andere Jahre... Und den trainer kann man ruhiges Gewissen mit Makélélé vergleichen...Von Taktik haben beide nicht viel verstanden...

  • Wenn Unsere AS Eupen so spielt wie Mechelen gegen Anderlecht dann könnten wir vielleicht einen Punkt holen...Nur unter der Bedienung sie Müssen hinten in der Abwehr mit Zehn Mann eine Mauer bauen und Kämpfen wie ein Lowe..

Kommentar verfassen

2 Comments