Mit einem 13. Platz im Einzelrennen der Biathlon-WM sorgt Thierry Langer für einen Höhepunkt seiner Karriere. Gefeiert wurde das mit „einem kleinen Wein“, erzählt der Elsenborner: „Für mich ist es wie in einem Traum“.
An diesen Freitagabend, um 22 Uhr, beginnt ein neuntägiger Streik im belgischen Bahnverkehr. Zwei kleinere, unabhängige Gewerkschaften rufen ihre Mitglieder dazu auf, bis zum 2. März, um 22 Uhr, die Arbeit niederzulegen. Die Proteste richten sich gegen die geplanten Reformen der Regierung De Wever. Während die großen Gewerkschaften den Streik kritisieren, argumentieren die Initiatoren, dass nur eine so lang andauernde Arbeitsniederlegung den nötigen Druck auf die Politik ausübt.
Sensation in der Gemeinde Burg-Reuland: Das neue Gemeindekollegium wurde am dritten Fetten Donnerstag nach nicht mal drei Monaten im Amt abgesetzt – wegen angeblicher Inkompetenz.
Die Inflation in Belgien ist 2024 erneut gestiegen und liegt mit 4,3 % (2023: 2,3 %) deutlich über dem Niveau der Nachbarländer. Hauptgrund dafür ist nach Angaben der Preisbeobachtungsstelle des Wirtschaftsministeriums das Auslaufen staatlicher Unterstützungsmaßnahmen für Energie, die 2023 noch dämpfend wirkten. Ohne diese Maßnahmen würde die Inflation jetzt nur 2,6 % betragen.
Der Gouverneur der Nationalbank, Pierre Wunsch, äußert erhebliche Zweifel an der Haushaltsplanung der Regierung De Wever. Trotz „relativ ambitionierter“ Reformpläne sei es alles andere als sicher, dass das hohe Haushaltsdefizit in den kommenden Jahren deutlich sinken werde. Wunsch betonte bei der Vorstellung des Jahresberichts der Nationalbank (siehe auch GE von Donnerstag), dass Belgien ein strukturelles Budgetproblem habe und die finanzielle Lage sich nicht in die richtige Richtung entwickle.
Die Entscheidung ist gefallen. 198 Personen, die in Welkenraedt beim Unternehmen Copeland, einem Anbieter von nachhaltiger Klimatechnik, beschäftigt sind, werden ihren Arbeitsplatz verlieren. Das Ende der Produktionsaktivitäten am ostbelgischen Standort ist für den 30. Mai vorgesehen.
Was der Malmedyer Stadtrat bei seiner jüngsten Sitzung ablieferte, dürfte in die Annalen eingehen. Die öffentliche Sitzung, die pünktlich um 20.30 Uhr begann, zog sich bis sage und schreibe drei Uhr morgens hin.
Kaum gekrönt, schon im Kreuzfeuer: Karen Jansen, die frisch gewählte Miss Belgien 2025, sieht sich nach einem Interview mit „Het Laatste Nieuws“ harter Kritik ausgesetzt. Der Grund? Ein Satz über ihre Figur, der bei einer Mitstreiterin ganz und gar nicht gut ankam.
Die König-Baudouin-Stiftung setzt sich seit Jahren dafür ein, das soziale Miteinander in ländlichen Regionen zu fördern. Mit der Initiative „Vis mon Village / Lebendige Dörfer!“ unterstützt sie Projekte von engagierten Bürgerinnen und Bürgern, die das Zusammenleben in ihren Dörfern, Weilern oder Stadtvierteln der Wallonie aktiv gestalten. Auch in Ostbelgien haben bereits zahlreiche Initiativen von dieser Förderung profitiert.
Mobilität stellt für viele Menschen eine große Herausforderung des Alltags dar – vor allem für ältere Menschen und Rollstuhlfahrer. Der St.Vither Rainer Autmanns möchte hier Abhilfe schaffen und hat in Zusammenarbeit mit dem Taxiunternehmen Gima Lease einen Krankentransport eingerichtet.
Der flämische Verkehrsbetrieb De Lijn bereitet sich darauf vor, in Zukunft Flexi-Jobs einzuführen. Das kündigte die regionale Mobilitätsministerin Annick De Ridder (N-VA) am Donnerstag im flämischen Parlament an. Die Nahverkehrsgesellschaft kämpft derzeit mit einem akuten Personalmangel – 128 Fahrerstellen sind unbesetzt.
Nach zwei berührenden und ergreifenden Erzählkonzerten in Ypern und in St.Vith, freuen sich die Mitwirkenden des Erzählkonzertes „Von Zeiten und Menschen an Grenzen“ auf ihre dritte Aufführung am 9. März im Saal Jaspesch in Mürringen.
Die Bürgermeister der Brüsseler Gemeinden Anderlecht, Forest und Saint-Gilles sowie der Polizeichef der Zone Brüssel-Süd, die von diesen drei Gemeinden gebildet wird, forderten am Donnerstag erneut eine Verstärkung der föderalen Kriminal- und Bahnpolizei sowie einen Zugang zu allen Überwachungskameras, etwa in Metrostationen.
Die Umstellung der belgischen Arbeitswelt auf eine klimafreundliche Wirtschaft verläuft zu langsam. Das geht aus einem Bericht des Hohen Rates für Beschäftigung hervor, der am Donnerstag vorgestellt wurde.
Im Koalitionsvertag der fünf Arizona-Parteien stehen Maßnahmen, die den Einzelhandel und den E-Commerce nachhaltig verändern würden: Die Regeln für Nachtarbeit sollen gelockert und die Möglichkeiten zur Sonntagsöffnung erweitert werden. Die Regierung hofft zudem, dass die Belgier dann weniger im Ausland einkaufen gehen.
Egal was Andrea Berg auch anpackt - sie verwandelt es zu Gold (und teils sogar zu Platin). Und so fügen sich ihre zahlreichen Erfolgskapitel zu einer einzigartigen, seit mehr als drei Jahrzehnten andauernden Karriere zusammen. Nun läuft seit Anfang Februar ihre große und mit Spannung erwartete neue Arena-Tour. Unter dem Motto „Die Tournee 2025 - Party, Hits, Emotionen“ bespielt sie rund zwanzig Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Noch immer träumen viele Belgier vom eigenen freistehenden Haus mit Garten – doch die wirtschaftliche Realität zwingt immer mehr Bauherren zum Umdenken. Steigende Baukosten, höhere Hypothekenzinsen und schwindender Baugrund machen klassische Wohnprojekte für viele unerschwinglich. Genau hier setzt die 66. Ausgabe der Baufachmesse Batibouw an: Alternativen wie Tiny Houses, modulare Bauten und Co-Housing stehen 2025 besonders im Fokus.
Die 27. Rally van Haspengouw – mit Start und Ziel in St. Truiden – eröffnet traditionsgemäß an diesem Samstag, 22. Februar, die Rallye-Landesmeisterschaft. Am 27. September macht die BRC anlässlich der East Belgian Rally (EBR) erneut Station in Ostbelgien.
Wer sich dieses Jahr auf einen süßen Schokoladen-Osterhasen gefreut hat, muss tiefer in die Tasche greifen: Die Preise für Schokoladenprodukte steigen erneut drastisch, getrieben von einem beispiellosen Anstieg des Kakaopreises. An der Börse in New York wurde in dieser Woche die magische Grenze von 10.000 Dollar pro Tonne überschritten – ein Rekordhoch. Zum Vergleich: Im Oktober 2024 lag der Preis noch bei 6.000 Dollar pro Tonne.
Das bevorstehende Wochenende im ostbelgischen Volleyball steht im Zeichen von Erholung und Regeneration für einige Mannschaften. Auch zur Karnevalszeit wird es ruhiger um den ostbelgischen Volleyball. Dennoch stehen auch am kommenden Wochenende ein paar packende Duelle an.