Knapp drei Jahre nach Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine sind in Belgien beeindruckende 258 Milliarden Euro russischer Vermögenswerte blockiert. Das bestätigte die belgische Finanzverwaltung gegenüber den Zeitungen „La Libre“ und „De Tijd“.
Die Zukunft des belgischen Profifußballs bleibt weiter ungewiss. Auch bei der für Donnerstag angesetzten Sitzung der Pro League wird es keine Entscheidung über eine Reform des Liga-Formats geben. Statt einer Generalversammlung findet lediglich ein Arbeitsgespräch statt – eine Abstimmung wird es erst bei der nächsten offiziellen Versammlung am 27. Februar geben. Das bestätigte die Pro League gegenüber der Nachrichtenagentur Belga.
An dieser Stelle beleuchtet die GrenzEcho-Redaktion aktuelle Themen aus gegensätzlichen Blickwinkeln. Diesmal geht es um das Format der Fußball-Champions-League, das mit dem Saisonbeginn völlig auf den Kopf gestellt wurde. Eine gelungene Reform? Ja, sagt GE-Sportredakteur Mike Notermans (Pro), Nein denkt GE-Chefredakteur Christian Schmitz (Contra).
Ein erneutes Fußball-Spektakel zwischen Real Madrid und Manchester City ist nicht ausgeschlossen. Auch wenn Pep Guardiola nicht gerade viel auf ein Weiterkommen gibt. Nur ein Trick?
Zeebrugge war im Jahr 2024 der wichtigste Hafen für die Einfuhr von verflüssigtem Erdgas (LNG) aus Russland. Das geht aus einem Bericht des Thinktanks IEEFA hervor.
In Zeebrugge ist am Dienstag der Startschuss für den Bau der ersten Fabrik für grünen Wasserstoff in Belgien gefallen. Hyoffwind soll ab Ende 2026 jährlich 25.000 Tonnen CO₂-Emissionen einsparen.
Die neue Regierung De Wever hat ehrgeizige Pläne für eine striktere Migrationspolitik. Laut dem Koalitionsvertrag sollen die Bedingungen für Asylbewerber und Migranten verschärft werden, um die Einwanderung zu reduzieren und das System finanziell zu entlasten. Dabei wird auf eine Kombination aus restriktiveren Aufnahmebedingungen, strengeren Integrationsanforderungen und einem verschärften Rückführungsmanagement gesetzt.
Thomas Jacobs hatte nicht den Plan und das Ziel, Bauschöffe der Gemeinde Amel zu werden. Der Medeller ist ursprünglich angetreten, um sein Heimatdorf im Gemeinderat zu vertreten. Nun gewöhnt sich der 53-Jährige langsam an die neue Verantwortung, die er als Bürgerpflicht erachtet.
Der FC Bayern München hat das Achtelfinale der Champions League erreicht. Der Mannschaft von Trainer Vincent Kompany reichte ein 1:1 gegen Celtic Glasgow, um im Play-off-Rückspiel das Ticket für die nächste Runde zu lösen.
Geschafft: Club Brügge steht im Achtelfinale der Champions League. Auch im Rückspiel zeigt der Landesmeister gegen Atalanta Bergamo eine zum Teil bärenstarke Leistung – und zieht über einen verdienten 3:1-Erfolg in die Runde der letzten 16 Mannschaften ein.
Am Sonntag fand in Gent ein weiteres Indoormeeting statt. Insgesamt fünf ostbelgische Leichtathleten traten die weite Ausfahrt an. Davon drei Jugendliche vom LAC Eupen und zwei vom AC Hautes Fagnes.
Das Überraschungsteam Feyenoord Rotterdam hat die große AC Mailand aus der Champions League geworfen und steht dort nun erstmals in seiner Klubgeschichte im Achtelfinale.
Dieses Mal ist Belgien eingeladen: Premierminister Bart De Wever (N-VA) wird an diesem Mittwoch an einer neuen Beratungsrunde zur Zukunft der Ukraine teilnehmen. Dies bestätigte sein Sprecher.
Die von der frankofonen PS verbreiteten Gerüchte kursieren seit dem Wochenende. Laut ihnen würden rund zwanzig Krankenhäuser in der Wallonie künftig nur noch tagsüber geöffnet sein.
In Belgien kursieren digitale Pamphlete, die zu Anschlägen in Antwerpen und Brüssel aufrufen. Laut dem Koordinierungsorgan für Bedrohungsanalyse (KOBA) handelt es sich dabei um nicht-offizielle Propaganda, die oft nach größeren Anschlägen auftauche.
Das Eupener Strafgericht hat am Montag zwei hiesige Geschäftsleute wegen Urkundenfälschung zu zwei beziehungsweise einem Jahr Haft sowie 16.000 beziehungsweise 12.000 Euro Geldstrafe verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass das Duo 2019 das Irak-Embargo unterlaufen hat.
Innenminister Bernard Quintin (MR) hat am Dienstag die Schifffahrtspolizei in Antwerpen besucht und dabei die Bedeutung des Hafens im Kampf gegen die Drogenkriminalität betont. „Antwerpen ist das Eingangstor für den Drogenschmuggel nach Belgien, daher müssen wir hier mit unserer umfassenden Strategie gegen die gesamte Drogenkette beginnen“, erklärte er.