Im Frühjahr 2024 wurde der Bestattungswald „Bambusch“ zwischen Amel und Schoppen seiner Bestimmung übergeben – ein Gemeinschaftsprojekt der Gemeinde Amel in Zusammenarbeit mit der Deutschsprachigen Gemeinschaft und der Wallonischen Region (Abteilung Natur und Forsten/DNF).
Was 2023 als Schnapsidee begann, hat sich mittlerweile zu einem Highlight in der Fastenzeit entwickelt: Am Samstag findet zum dritten Mal der Nachtzug in Grüfflingen statt.
Die Autofabrik Volvo Gent hat eine echte Meisterleistung vollbracht: In nur etwas mehr als einem Jahr wurde die Produktionsstätte vollständig für die Fertigung des neuen vollelektrischen Modells EX30 umgerüstet. Ab Ende April sollen die ersten Serienfahrzeuge vom Band rollen. Hintergrund ist die strategische Entscheidung, das bislang in China gefertigte Erfolgsmodell künftig in Europa zu produzieren – auch, um neue EU-Zölle auf importierte Elektroautos aus China zu umgehen. Volvo gehört zum chinesischen Geely-Konzern.
NMC stärkt seinen „Heimatstandort“ Eynatten. Für den Bau von neuen Lager- und Produktionskapazitäten hat der Schaumstoffproduzent rund 25 Millionen Euro in die Hand genommen. „Es ist das größte Investitionsprojekt in unserer Geschichte“, sagt Geschäftsführer Florent Pouzet mit Stolz. Die drei zusätzlich errichteten Hallen sollen mehr als nur bauliche Veränderungen auf dem weitläufigen Werksgelände sein, sondern auch die nachhaltige Entwicklung des Unternehmens symbolisieren.
„The Walking Singers“, eine Co-Produktion von Födekam Ostbelgien und AVES-Ostkantone, geht wieder an den Start, dieses Mal am 31. Mai in Raeren. Dabei werden zwei Lieblingsbeschäftigungen miteinander verbunden: Musik und Natur erkunden. Diese Aktivität bietet allen die Gelegenheit, sich an einem Tag diesen beiden Bereichen zu widmen und einen abwechslungsreichen Tag zu verbringen. Nach einer Probeeinheit am Vormittag, bei der der bekannte Chorleiter Heinz Piront naturverbundene Lieder mit den Teilnehmern einstudiert, führt Gerhard Reuter von AVES-Ostkantone nach dem gemeinsamen Mittagessen in Form einer rund vier Kilometer langen gesanglichen Wanderung durch die Natur.
Zwei in Belgien angesiedelte Projekte des Materialtechnologieunternehmens Umicore wurden von der Europäischen Kommission als „strategisch“ im Bereich kritischer Rohstoffe eingestuft. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Liste hervor, mit der Brüssel erstmals Projekte benennt, die gezielt dazu beitragen sollen, Europas Abhängigkeit von Drittstaaten – insbesondere China – zu verringern.
Zehn Jahre nach der letzten Erhebung zeigt sich: Die Belgier sind sich ihrer Umweltverantwortung zunehmend bewusst, setzen dieses Bewusstsein im Alltag aber nur teilweise um. Zu diesem Ergebnis kommt das neue Umweltbarometer von Fost Plus, der am Dienstag vorgestellt wurde. Die Organisation ist landesweit für die Sammlung, Sortierung und das Recycling von Haushaltsverpackungen zuständig.
Jahrelang lebte die ehemalige RAF-Terroristin unentdeckt in Berlin. Nun steht sie vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft erhebt schwere Vorwürfe, die Verteidigung hat eine Forderung.
Belgien hat in den vergangenen Jahren wichtige gesetzliche und institutionelle Schritte unternommen, um Korruption im internationalen Geschäftsverkehr besser zu bekämpfen. Das geht aus dem neuen Länderbericht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hervor, der am Dienstag veröffentlicht wurde. Dennoch sieht die OECD weiterhin erhebliche Defizite – hauptsächlich bei der Strafverfolgung juristischer Personen und bei der Ressourcenausstattung der zuständigen Behörden.
Nach einer bereits intensiven Phase mit Hasel- und Erlenpollen hat nun auch die Birkenpollensaison in Belgien begonnen. Das meldete am Dienstag das nationale Überwachungsnetzwerk AirAllergy des Gesundheitsinstituts Sciensano. Birken gehören zu den stärksten Pollenverursachern im Land – ihre Blüten setzen besonders große Mengen hochallergener Pollen frei.
Vertraute des US-Präsidenten beraten via Handy-App über einen Militärangriff und ein Journalist kann all das live mitverfolgen – so schildert es ein renommiertes Magazin. Die Demokraten sind empört.
Mit 13.013 Inhaftierten ist am Montag ein historischer Höchststand in Belgiens Haftanstalten erreicht worden. Das berichten die flämischen Tageszeitungen „De Standaard“ und „Het Nieuwsblad“. Besonders alarmierend: 267 Gefangene haben derzeit keinen eigenen Platz in einer Zelle und müssen auf dem Boden schlafen.
Pierre Locht, bislang CEO von Fußball-Erstdivisionär Standard Lüttich, wechselt zum belgischen Fußballverband. Dort wird er praktisch zur rechten Hand von Sportdirektor Vincent Mannaert.
Die Inbetriebnahme der Straßenbahn in Lüttich wurde erneut verschoben. Nun zeichnet sich der 28. April ab, wie die wallonische Personennahverkehrsgesellschaft TEC am Dienstag mitteilte.
Im aufsehenerregenden FIFA-Betrugsprozess hat ein Schweizer Gericht den Freispruch für den früheren Weltverbandschefs Joseph S. Blatter und den ehemaligen UEFA-Präsidenten Michel Platini bestätigt.
Nach sieben Jahren schließt die Frittenbude „Happy Fritt“ in Hergenrath. Inhaberin Gaby Unger blickt auf eine bewegte Zeit voller Herausforderungen, schöner Momente und einer engen Bindung zu ihren Kunden zurück. Bei einem Besuch erzählt sie, warum sie sich zurückzieht, welche Erinnerungen sie mitnimmt und was ihre Zukunftspläne sind.
Im Zuge der Neuausrichtung und Modernisierung des Zentrums ViDo (ehemals Kultur- und Begegnungszentrum/KUZ) in Burg-Reuland wird das Haus „Do“ (früher „Haus Anita“) abgerissen und einem Neubau weichen.