Mehr als 80 belgische Unternehmen nehmen in dieser Woche am 55. Internationalen Luft- und Raumfahrt-Salon (SIAE) im französischen Le Bourget (nördlich von Paris) teil. Unter dem Dachlabel „Belgian Aerospace“ präsentieren sich die meisten von ihnen gemeinsam an einem nationalen Stand, organisiert von der wallonischen Exportagentur Awex und ihrem flämischen Pendant FIT. Die Mehrheit der Aussteller stammt aus der Wallonie und Brüssel, rund 20 aus Flandern.
Drei Leser und eine Pianistin. Dieses schlichte Konzept reicht völlig aus, um dem Publikum im Alten Schlachthof einen gelungenen unterhaltsamen und durchaus lehrreichen Sonntagabend zu bescheren.
Der beeindruckende Protestmarsch vom Sonntag in Brüssel hat bei der Föderalregierung ein Echo ausgelöst – zumindest teilweise. Außenminister Maxime Prévot (Les Engagés) zeigte sich im VRT-Rundfunk verständnisvoll für die Botschaft der Demonstranten, betonte jedoch auch die begrenzten Möglichkeiten Belgiens im internationalen Kontext. „Ich habe das Signal gehört, aber das kleine Belgien wird Israel nicht zum Einlenken bringen. Dafür braucht es Entscheidungen auf europäischer Ebene“, sagte er.
Am Sonntagmorgen wurden in Kelmis sowohl sportliche Leistungen als auch ehrenamtlicher Einsatz im Vereinssport honoriert: Bei der vom Königlichen Sportbund Kelmis organisierten Sportlerehrung 2025 wurden 13 engagierte Menschen und Teams aus der Göhlgemeinde ins Rampenlicht gerückt.
Die Grundkompetenzen – also Deutsch, Französisch und Mathematik – stehen im Mittelpunkt der Reformbemühungen im Unterrichtswesen: Das hat Bildungsminister Jérôme Franssen (CSP) bei der Regierungskontrolle im Parlament der DG (PDG) versichert.
Ein krasser Fehler von Lando Norris bringt McLaren in Schwierigkeiten. Die WM-Favoriten krachen in Kanada ineinander. Warum das aber nicht zu schlechter Stimmung im Team führen soll.
Unbekannte Hacker haben Berichten zufolge die US-Zeitung ins Visier genommen und sich Zugriff auf interne E-Mails verschafft. Betroffen sind unter anderem Journalisten, die über China berichten.
Am schnellsten gelaufen, am besten und vor allem ruhigsten gezielt: Der Eupener Manu Ordonez hat dem Crossbiathlon in Lüttich überraschend seinen Stempel aufgesetzt.
Dank ihres Sieges in Rosmalen rückt Elise Mertens in der am Montag veröffentlichten, aktualisierten Tennis-Weltrangliste um eine Position nach vorne. Bei den Herren überholt Zizou Bergs David Goffin.
Mit Verkehrskontrollen, Unfällen, einem Einbruchsversuch und einem Betrugsfall hatten die Beamten der Polizeizone Weser-Göhl am Wochenende alle Hände voll zu tun. Gleich mehrere Autofahrer wurden bei Kontrollen mit einem Fahrverbot belegt.
Microsoft-Chef Satya Nadella möchte seinen Kunden in Europa mehr Unabhängigkeit einräumen. Eine Schlüsselrolle bei diesem Plan spielt ein Hardware-Hersteller aus Aachen.
Tom Heindrichs hat den dritten von sieben Wertungsläufen des ADAC Opel Elektrik Rallye Cups 2025 dominiert. Bei der Vogesen-Rallye in Nordfrankreich waren der 21-jährige Ostbelgier und sein Beifahrer Jonas Schmitz in sieben der acht gefahrenen Wertungsprüfungen die Schnellsten und wiesen im Ziel in Gérardmer einen imposanten Vorsprung von 52,8 Sekunden auf Tabellenführer Alex „Sito“ Español (Spanien) auf. Dessen Vorsprung auf das St.Vither Team beträgt in der Gesamtwertung noch 17 Punkte.
Die Langstrecken-WM (WEC) blüht wie nie zuvor. Das zeigte nicht zuletzt der Verlauf der 93. Ausgabe der 24h, die alljährlich den Saisonhöhepunkt darstellen.
Das Bild der in Flammen stehenden Fina-Tankstelle und die riesige schwarze Rauchsäule hat sich in das kollektive Gedächtnis Ostbelgiens eingebrannt. Festgehalten hat es der Eupener Michael Bohn. Der damalige Berufsfotograf und heutige Betreiber einer Kunstgalerie erreichte als einer der Ersten den Unglücksort. Hier erinnert er sich an jenen dramatischen Einsatz in Eynatten.
30 Jahre sind seit dem Tankstellenunglück in Eynatten vergangen. Die Zeit hat seitdem viele Wunden geheilt, die Erinnerungen an die tragischen Ereignisse lassen Liliane Jacquemyn aber bis heute nicht los. Als Miteigentümerin des Tankstellenrestaurants „Wally Stop“ erlebte sie jene verhängnisvollen Stunden am 18. Juni 1995 hautnah mit. „Für mich hat sich damals alles verändert“, sagt die heute 87-Jährige.
Wie viele Personalmitglieder mit Masterabschluss kann sich die DG im Grundschulwesen leisten? Und welche Auswirkungen sind denkbar, wenn sich herausstellt, dass die Mittel nicht ausreichen? Diese Fragen standen im Mittelpunkt einer Debatte bei der Regierungskontrolle im PDG-Ausschuss letzte Woche. „Gehälter werden immer bezahlt. Die notwendigen Mittel sind im Haushalts vorgesehen“, betonte dabei Bildungsminister Jérôme Franssen (CSP).