Wie in einer Sitzung des Ameler Gemeinderats in einer Sitzung vor einigen Wochen beschlossen, wurde das Ortsschild an der St.Vither Straße in Born nun offiziell versetzt. Es steht jetzt direkt am Ortseingang – am Waldrand kommend von Emmels.
Laurens Vanthoor galt als einer der ganz großen Favoriten auf den Sieg bei der 53. Ausgabe der 24h Nürburgring. Doch bei der Top-Qualifikation zum Langstreckenklassiker in der deutschen Eifel musste der belgische Topfahrer einen schweren Rückschlag einstecken.
Wo Katar draufsteht, steckt seit Freitag auch wieder (mehr) Katar drin: Der im Emirat bekannte Bruno Pinheiro wird neuer Cheftrainer der AS Eupen. Mit der Verpflichtung des 48-jährigen Portugiesen leitet der ostbelgische Klub einen kompletten Umbruch im Trainerstab ein – fünf neue Assistenten kommen, ein bekanntes Gesicht muss den Kehrweg verlassen.
Ein Aktionär der Windfarm St.Vith hat entschieden, seine Anteile in Höhe von 20,05 Prozent zu veräußern. Die Stadt St.Vith wird allerdings keinen Teil dieser Anteile übernehmen. Die Liste NBA Grommes übt scharfe Kritik an diesem Vorgehen der Mehrheit und betont, dass die Frist von 22 Tagen ohne Weiteres hätte eingehalten werden können. Bürgermeister Werner Henkes und Schöffin Gaby Schröder weisen diese Vorwürfe entschieden zurück.
Die „Via Democratia Europa“ verbindet die drei zentralen Städte der Europäischen Union miteinander: Straßburg, Luxemburg und Brüssel. Die 850 Kilometer lange Route führt durch schöne Landschaften mit einer Vielzahl an Sehenswürdigkeiten. Neben Eupen gehören neuerdings Malmedy und Botrange zu den sichtbaren Stationen.
Das in die Challenger Pro League abgestiegene Beerschot trennt sich von Trainer Dirk Kuyt. Der auslaufende Vertrag des 44-jährigen Niederländers wird nicht verlängert.
Wie kurz gemeldet, will die Föderalregierung ab diesem Sommer verstärkt gegen irreguläre Migration vorgehen und kündigt dazu „Einreisekontrollen im Inland“ an. Damit sollen sowohl Personen ohne gültige Aufenthaltsdokumente als auch sogenannte „asylhoppende“ Migranten aufgegriffen werden – Menschen, die in einem anderen EU-Land bereits Asyl beantragt haben, aber weiter nach Belgien reisen.
Ein Jahr nach der spektakulären Hausdurchsuchung im Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft (MDG) sind die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Unterschlagung und Subventionsbetrug noch nicht abgeschlossen. Auf Nachfrage des GrenzEcho gibt sich die Staatsanwaltschaft zurückhaltend – deutet aber an, dass noch in diesem Jahr mit einem Abschluss zu rechnen ist.
Die geplante Abschaffung des Senats nach den Wahlen 2029 könnte für die politischen Parteien finanziell schmerzhaft werden, schreibt die Zeitung „De Standaard“. Denn derzeit hängen erhebliche Mittel zur Parteienfinanzierung an der Existenz dieses „Hohen Hauses“. Insgesamt erhalten die Parteien derzeit 37,6 Millionen Euro aus den Dotationen von Abgeordnetenkammer und Senat – rund 10,5 Millionen Euro davon entfallen auf Letztgenannten.
Der Wettergott meint es derzeit gut mit Ostbelgien. Bei sommerlichen Temperaturen zieht es Groß und Klein ins Freie. In Eupen führt der Weg für viele nun wieder verstärkt zum Wetzlarbad, wo der Außenbereich Besuchern aktuell zwar noch nicht durchgehend, aber doch zu festen Zeiten offen steht. Das hat seine Gründe, wie Manager Bertrand Thieffry dem GrenzEcho erklärt.
Am kommenden Montag, dem 23. Juni, tritt das Parlament der DG (PDG) erneut zu einer Plenarsitzung zusammen. Beginn ist um 17 Uhr im Plenarsaal in Eupen.
Wer erfährt, dass ein neu eingestellter Kollege im gleichen Job mehr verdient, denkt deutlich häufiger über einen Jobwechsel nach. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Personaldienstleisters Securex. Demnach erwägt jeder fünfte Beschäftigte (20,3 %) einen baldigen Wechsel, wenn bekannt wird, dass ein neuer Kollege für dieselbe Arbeit besser bezahlt wird – doppelt so viele wie bei Beschäftigten, die kein solches Ungleichgewicht erlebt haben (10,8 %).
König Philippe und Königin Mathilde brechen am Sonntag zu einer historischen Reise nach Chile auf – es ist die erste belgische Staatsvisite in Lateinamerika seit sechs Jahrzehnten.
Zwei neue EU-Vorgaben treten in Kraft, die Verbrauchern beim Kauf von Elektronikgeräten helfen sollen, nachhaltigere Entscheidungen zu treffen. Seit Freitag müssen Smartphones und Tablets mit einem verbindlichen Energielabel versehen sein – analog zu dem, was man bereits von Kühlschränken, Fernsehern oder Waschmaschinen kennt. Am 1. Juli folgt ein neues Label für Wäschetrockner.