Schon vor einigen Monaten ist damit begonnen worden, die festen Geschwindigkeitskontrollen auf dem Gebiet der Polizeizone Weser-Göhl zu versetzen. Nun steht fest: Die neuen Blitzer werden nach einer längeren Aufbauphase am kommenden Mittwoch aktiviert.
Hyundai Motorsport wartet immer noch auf den ersten Saisonsieg in der Rallye-WM (WRC) 2025. Aber der südkoreanische Autobauer hätte es beim fünften Lauf auf den Schotterpisten in Portugal beinahe geschafft. Weltmeister Thierry Neuville ist trotz seines „nur“ vierten Platzes nicht unzufrieden.
Francesco Farioli hat nach der verspielten niederländischen Fußball-Meisterschaft seinen Rücktritt als Trainer von Ajax Amsterdam erklärt. Das gab der Klub am Montag, einen Tag nach dem Saisonfinale, bekannt.
Aline Brüll ist am Sonntag zum ersten Mal bei einer Triathlon-Weltmeisterschaft über die Halbdistanz an den Start gegangen. Im slowakischen Samorin kam die Eupenerin nach 5:59,00 Stunden ins Ziel und belegte in ihrer Altersklasse Frauen-50 den 17. Platz. Freddy Brüll und Damien Strang waren ebenfalls erfolgreich unterwegs.
Nach dem umstrittenen Voting-Ergebnis beim diesjährigen Eurovision Song Contest (ESC) wächst auch in Belgien die Kritik. Die flämischen Sozialisten von Vooruit fordern den flämischen Rundfunk (VRT) auf, sich bei der Europäischen Rundfunkunion (EBU) für eine umfassende Untersuchung des Televoting-Systems stark zu machen. Anlass sind auffällige Widersprüche zwischen dem Publikumsvoting und dem Juryurteil – insbesondere im Fall des israelischen Beitrags von Sängerin Yuval Raphael.
Im Malmedyer Veranstaltungssaal „La Scène“ wurde am Sonntagabend fast ausschließlich Deutsch gesprochen. Und das, obwohl ein Weltstar zu Gast war: David Garrett verzauberte das Publikum mit der Geige und seiner Interpretation von 25 Hits der jüngeren Popgeschichte.
Ein Verkehrsunfall mit Verletzter, ein dreister Einbruch, ein versuchter Diebstahl und ein nächtlicher Stromausfall: Die Polizeizone Weser-Göhl verzeichnete zwischen Freitag und Montag eine ganze Reihe unterschiedlicher Einsätze.
Sie sind schnell, wendig und überall zu sehen – aber auch zunehmend gefährlich: Elektrische Tretroller, auch E-Scooter genannt, erleben einen Boom in Belgien. Doch mit der Popularität steigen auch die Unfallzahlen. Die Politik sieht Handlungsbedarf.
Nach der Feier auf dem Rathaus-Balkon dürfen die Bayern-Stars einige Tage durchschnaufen. In einem Monat steht die Club-WM an, die Joshua Kimmich auch als Verpflichtung gegenüber Thomas Müller sieht.
In der ersten Wahlrunde landen der proeuropäische Rafal Trzaskowski und der nationalkonservative Karol Nawrocki fast gleichauf. Bei der Stichwahl wird es auf die Stimmen der Rechtsextremen ankommen.
Während die Böden austrocknen und der Sommer näher rückt, wächst die Sorge vor Wasserknappheit. In Flandern schnellen die Verbrauchszahlen bereits in die Höhe. In der Wallonie gibt man sich gelassen – aber nicht sorglos.
Eine Woche vor Beginn der French Open in Paris hält Elise Mertens ihre Position auf der WTA-Weltrangliste stabil: Die belgische Nummer eins geht als Weltranglisten-24. ins Grand-Slam-Turnier an der Porte d’Auteuil.
Nach dem Hype um Ozempic kommt mit Wegovy ein neues Medikament zur Behandlung von Fettleibigkeit auf den belgischen Markt. Ab Juli ist es erhältlich – doch Fachleute mahnen zur Vorsicht.
In Flandern wird die elektronische Fußfessel zunehmend zur Alternative für jugendliche Straftäter, während der Einsatz bei Erwachsenen deutlich zurückgeht. Das geht aus dem aktuellen Jahresbericht des flämischen Justiz- und Vollzugsamts hervor, über den unter anderem die Zeitung „De Morgen“ berichtet.
Kehrt Friedhelm Funkel noch einmal als Trainer zurück in die Bundesliga? Denkbar ist das für den 71-Jährigen offenbar. Sein Lauterer Kollegen Torsten Lieberknecht gibt dem FC einen deutlichen Rat.
Sie ist klein, schwarz-weiß gestreift, äußerst anpassungsfähig – und breitet sich unaufhaltsam aus. Die Asiatische Tigermücke, einst ein Exot in Belgien, ist längst kein seltener Gast mehr. Was ihre Präsenz bedeutet und warum ausgerechnet Bürger eine Schlüsselrolle im Kampf gegen das Insekt spielen, zeigt ein neuer Bericht des Gesundheitsinstituts Sciensano.
Investitionen in den Erhalt und die Wiederherstellung von Naturgebieten zahlen sich in Belgien nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich aus. Das zeigt eine neue sozioökonomische Analyse der Forschungsorganisation VITO, die im Auftrag von WWF, Natuurpunt und Natagora erstellt wurde. Demnach kann jeder investierte Euro einen gesellschaftlichen Nutzen von bis zu 50 Euro nach sich ziehen.
Die belgische Lebensmittelindustrie wächst zwar weiterhin, doch das Tempo hat sich im Vergleich zur Zeit vor den jüngsten Krisen deutlich verlangsamt. Laut dem Branchenverband Fevia stieg der Umsatz 2024 um 2,5 Prozent auf 83,2 Milliarden Euro, während das jährliche Wachstum zwischen 2016 und 2019 noch bei durchschnittlich 3,4 Prozent lag. Die Rentabilität der Unternehmen sank seit 2019 um mehr als ein Drittel auf 2,3 Prozent, da höhere Produktionskosten nur teilweise weitergegeben werden konnten. Gleichzeitig schrumpfte die Zahl der Betriebe auf unter 4.000, die Zahl der Arbeiter ging erstmals zurück.