Die vierte Nacht in Folge kommt es zu Gewalt bei den Protesten gegen die Regierung von Präsident Vucic. In Valjevo verwüsten Demonstranten den Sitz der Regierungspartei.
Vier Monate nach seinem ersten Besuch reist der belgische Außenminister Maxime Prévot (Les Engagés) in dieser Woche erneut in die Demokratische Republik Kongo. Die Afrikareise führt ihn außerdem nach Kongo-Brazzaville, Kenia und Äthiopien. Im Mittelpunkt stehen humanitäre Fragen, Umweltthemen, Menschenrechte – aber auch wirtschaftliche Interessen und der Zugang zu kritischen Rohstoffen.
In Belgien steigt die Zahl der selbstständigen Pflegekräfte seit Jahren deutlich an. 2023 waren es 26.672 – vor zehn Jahren waren es erst 10.324. Das geht aus Zahlen des Landesinstituts für die soziale Absicherung der Selbstständigen (LISVS) hervor, berichtet die Zeitung „De Zondag“.
Tausende fordern auf den Straßen in Tel Aviv ein Ende des Gaza-Kriegs, die Führung des Landes bereitet die Ausweitung vor. Viele Menschen in dem Küstengebiet werden ihre Wohnorte aufgeben müssen.
Rund 800 Nationalgardisten waren nach Angaben des Weißen Hauses für den umstrittenen Einsatz in Washington eingeplant. Medienberichten zufolge will Trump die Truppenstärke nun weiter ausbauen.
Ein bekanntes Sprichwort besagt: „Kaffee am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen.“ Wissenschaftler aus Bielefeld und Warwick haben das Phänomen nun überprüft. Es geht um alle koffeinhaltigen Getränke.
Mit viel Kampf hat die AS Eupen am Samstagabend einen Punkt beim Aufstiegskandidaten Beerschot erkämpft. Cheftrainer Bruno Pinheiro zeigte sich nach dem Schlusspfiff zufrieden: „Wir haben definitiv einen Punkt gewonnen“, so der Portugiese.
Für die AS Eupen wurde die Aufgabe beim Aufstiegskandidaten Beerschot so schwer, wie Cheftrainer Bruno Pinheiro es vor dem Spiel befürchtet hatte. Dennoch kehren die Ostbelgier nach einem 1:1 mit einem insgesamt guten, aber hart umkämpften Punkt aus Antwerpen zurück. Delaurier-Chaubet brachte die Eupener in Führung, Beerschot reagierte nach der Pause durch Van den Eynden.
Die Rückkehr zu den Ursprüngen hat sich für die Veranstalter der „Summertime“-Veranstaltungsreihe gelohnt. Nicht nur das Publikum kam zu den musikalischen Themenabenden am St.Vither Triangel und in der Innenstadt, sondern auch das schöne Wetter. Beim letzten Freiluftabend wurden Leckereien an den Essständen und handgemachte Musik aus der Region serviert.
In der Brüsseler Gemeinde Molenbeek-Saint-Jean sind am Samstagnachmittag erneut Schüsse gefallen. Nach Angaben der Brüsseler Westpolizei bestätigte sich ein Bericht der Zeitung „Het Laatste Nieuws“.
Ferne Länder entdecken oder Job-Termine, das bedeutet oft eine Flugreise – für viele ein echtes Problem. Doch Flugangst ist nicht nur weit verbreitet, es gibt auch bewährte Methoden, die helfen.
Rund 250 Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt sind am Samstag durch die Straßen der wallonischen Hauptstadt gezogen und haben damit die 63. Ausgabe des Mondial de Folklore de Jambes-Namur eröffnet. Die Festlichkeiten dauern noch bis Montag.
Ein Jugendlicher fährt mit dem Auto der Eltern. In einer Kurve kommt er von der Fahrbahn ab und prallt gegen einen Baum. Alle vier Beifahrer sterben. Sie wurden nur 14, 16, 19 und 19 Jahre alt.
Par Ulf Mauder, Andreas Stein, Katharina Redanz und Christoph Meyer
Nach seinem Treffen mit Kremlchef Putin vertritt US-Präsident wieder einmal eine russische Position: Friedensgespräche auch ohne Waffenstillstand. Dagegen regt sich vor allem in der Ukraine Protest.
Belgien kann sich in einem Bereich als Weltmeister bezeichnen – auch wenn die meisten Autofahrer darauf wohl gerne verzichten würden: Kein anderes Land hat im Verhältnis zur Bevölkerung mehr feste Blitzer. Das berichtet die Tageszeitung „La Meuse“ unter Berufung auf eine internationale Datenbank zu Verkehrskontrollen (SCDB).
In Südasien ist Monsunzeit. Doch der ersehnte Regen bringt auch Leid: Sturzfluten und Erdrutsche reißen in Pakistan und Indien Menschen und Häuser mit. Die Rettungsunterfangen sind schwierig.
Ein 25 Jahre alter Autofahrer aus Monschau ist in der Nacht zum Samstag auf der B258 an der sogenannten Himmelsleiter schwer verletzt worden. Wie die „Aachener Zeitung“ berichtet, kollidierte der Wagen am Straßenrand mit einem Baum. Der Mann erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden kann.
Die Feiern rund um Mariä Himmelfahrt haben in diesem Jahr erneut Zehntausende Menschen nach Outremeuse gelockt. Laut Bürgermeister Willy Demeyer nahmen am 14. und 15. August insgesamt über 200.000 Personen teil. Bis zum Ende der Festlichkeiten am Samstagabend rechnen die Behörden mit bis zu 230.000 Besuchern.
In einem Feld in Meer, einem Ortsteil von Hoogstraten (Provinz Antwerpen), ist eine Leiche entdeckt worden. Das bestätigte die Staatsanwaltschaft Antwerpen am Samstag.