Hohe Gewaltbereitschaft haben in Kelmis mehrere Männer an den Tag gelegt. Sie zettelten zunächst eine Schlägerei an, dann gingen sie mit Eisenstangen aufeinander los.
Wie kann das belgische Gesundheitssystem bezahlbar bleiben? Insbesondere vor dem Hintergrund neuer, hochpreisiger Therapieansätze wie etwa Antikörper oder gentherapeutischer Ansätze stellt sich diese Frage. Der Kampf gegen den Krebs hat 2018 mehr als eine Milliarde verschlungen.
Ein Student ruft via Facebook zum Sturm auf die Area 51 auf, den mysteriösen Geheimstützpunkt des US-Militärs. Was als Witz gedacht ist, entwickelt eine gefährliche Dynamik. Nun will er ein Festival daraus machen – aber auch das stößt vor Ort auf wenig Gegenliebe.
Von einer neuen Ära war die Rede, von einem Neustart und einer neuen Beziehungsethik: Hehre Begriffe, die jedoch Gefahr laufen, zu hohlen Worthülsen zu werden. Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron hat vor nunmehr fast zwei Jahren Afrika versprochen, dem Kontinent seine geraubten Objekte zurückzugeben.
22 Minuten – das ist die durchschnittliche Dauer der Mittagspause belgischer Arbeitnehmer. Laut einer Studie der Online-Jobplattform StepStone sind die Belgier damit im europäischen Vergleich am schlechtesten gestellt.
Zoll und Föderalpolizei haben im vergangenen Jahr in Belgien 52,804 Tonnen Kokain im Gesamtwert von 2,6 Milliarden Euro sichergestellt – den Großteil davon im Hafen von Antwerpen. Allerdings werden die Drogen auch immer häufiger per Post verschickt.
Zum Abschluss des G7-Gipfels im französischen Biarritz wollen Gastgeber Emmanuel Macron und US-Präsident Donald Trump nach Angaben des Weißen Hauses gemeinsam vor die Medien treten.
Cerim Becirovic war am Sonntagnachmittag der gefeierte Mann aufseiten des RFC Raeren-Eynatten. Mit seinem Tor in der Nachspielzeit sicherte er seinem neuen Verein den 3:2-Sieg.
Die Mannschaften und die Zuschauer an der Bergstraße hatten sich schon mit einer Punkteteilung angefreundet, da hatte Cerim Becirovic noch einen letzten Pfeil im Köcher. In der letzten Minute der Nachspielzeit köpfte er das 3:2-Siegtor für den RFC Raeren-Eynatten gegen Jeunesse Rochefort.
Den Fans der AS Eupen müssen am Sonntagabend die Augen wehgetan haben. Denn das, was ihre Mannschaft beim 0:2 in Mouscron lange zeigte, war ein Rückfall in alte Muster: Kein Mittelfeld, kein Angriff, keine Ideen.
Auch im zweiten Saisonspiel hat die Olympia Recht die volle Ausbeute eingefahren und das Auswärtsspiel in Faymonville mit 2:1 gewonnen. Dabei geriet der Erfolg durchaus ins Wanken, doch letztlich reichte die zu Beginn gezeigte Abgebrühtheit gepaart mit einem Quäntchen Glück zum Sieg.
Das erste Derby in der 1. Provinzklasse hat sich am Samstagabend zu einer klaren Angelegenheit entwickelt: Die Hausherren der Union Kelmis setzten sich auch in der Höhe verdient mit 5:0 gegen Weywertz durch.
Standard Lüttich hat am Sonntag in einer intensiven Partie den KV Kortrijk mit 2:1 geschlagen. Nach einem frühen Platzverweis von Maxime Lestienne mussten die „Rouches“ mehr als 70 Minuten lang in Unterzahl spielen.
Damit hatte der US-Präsident wohl nicht gerechnet: Plötzlich taucht Irans Außenminister am Rande des G7-Gipfels auf. Gastgeber Macron will eine Lösung der Iran-Krise voranbringen. Gibt es einen Eklat?
Auf dem gut gefüllten Kelmiser Kirchplatz präsentieren Profi- und Amateurkünstler von Duisburg bis Brüssel ihre Werke. Menschliche Begegnung , passende Musik und Küche sorgten für ein gelungenes Fest. Das Motto zu diesem Event hieß „ Maler wie am Montmartre“.
Die jüngste Stadtratssitzung in Malmedy entwickelte sich zu einem Gefecht zwischen Mehrheit und Opposition. Vor allem die beiden ehemaligen Schöffen André Blaise und Jean-Marie Blaise schalteten in den Angriffsmodus und hatten praktisch an allen Punkten, die auf der Tagesordnung standen etwas auszusetzen.
In Hockai stellten die Gemeinden Jalhay, Malmedy, Stavelot und Weismes ihre Veranstaltungen in Erinnerung an die Unterzeichnung des Versailler Vertrags sowie an die Befreiung und die Ardennenoffensive vor. Der Ort sei bewusst ausgewählt, erklärte Tourismusschöffe Patrice Lefebvre aus Stavelot. Hockai war bis 1919 eine Grenzstation zwischen Belgien und Preußen, zudem grenzt der Ort an Malmedy und Jalhay.