Verschiedene Abschnitte der Textilstraße in der Eupener Industriezone 3 befinden sich in einem schlechten Zustand, sodass umfangreichere Unterhaltsarbeiten und eine Erneuerung bestimmter Asphaltdecken notwendig sind. Hierfür gab der Stadtrat am Montagabend grünes Licht.
Schon wieder was mit Greta Thunberg, denkt mancher. Zum zehnten Mal kürt eine Jury den Anglizismus des Jahres, um den englischen Einfluss auf die deutsche Sprache zu loben. Diesmal ist es „...for future“, populär geworden mit der Bewegung Fridays for Future.
Im Jahr 2019 kamen monatlich im Schnitt 57.000 Belgier in den Genuss einer Frühpension. Das war rund ein Viertel weniger als im Jahr 2018, als es im Durchschnitt noch fast 75.000 Vorruheständler pro Monat gab.
In der britischen Version von „Bares für Rares“ wurde eine englischsprachige Erstausgabe von „Harry Potter und der Stein der Weisen“ für satte 33.000 Euro verkauft.
Die griechische Regierung will in den kommenden Monaten 1.200 neue Grenzpolizisten einstellen, um den Flüchtlingszustrom aus der Türkei in den Griff zu bekommen.
Jens Cools, Mittelfeldspieler der AS Eupen, hat sich am Samstagabend beim 1:0-Sieg seiner Mannschaft gegen Waasland-Beveren eine Gesichtsverletzung zugezogen.
Im Kampf gegen die Ausbreitung des neuen Coronavirus will die EU-Kommission ein koordiniertes Vorgehen aller EU-Länder bei der Überwachung von Einreisen.
Elise Mertens (WTA 17) ist nach ihrer gestrigen Niederlage gegen Simona Halep (ATP 3) auch in der Doppelkonkurrenz der Australian Open ausgeschieden. Roger Federer ist unterdessen nach einem dramatischen Match und der Abwehr von sieben Matchbällen ins Halbfinale der Australian Open eingezogen.
Am Montagabend erwischten die Beamten der Polizeizone Weser-Göhl einen Autofahrer dabei, wie er unter Einfluss von Betäubungsmitteln in Eupen unterwegs war.
Nach dem EU-Austritt Großbritanniens müssen London und Brüssel ihr Verhältnis neu regeln. Die Zeit drängt. Ende des Jahres verlieren die bisherigen Abmachungen ihre Gültigkeit. Es geht um ein breites Feld an Themen: Eines der schwierigsten dürfte Fischerei sein.
Seit Monaten wird auf den Nahost-Plan von US-Präsident Trump gewartet, nun soll er vorgestellt werden. Israels Ministerpräsident Netanjahu spricht vom „Deal des Jahrhunderts“. Die Palästinenserführung sieht das ganz anders.
Auschwitz und Auschwitz-Birkenau – wenn zwei Orte für das Grauen, das Leiden, die Erniedrigungen und das industrielle Morden stehen, dann sind es diese beiden. Am 27. Januar 1945 wurden die Konzentrations- und Vernichtungslager in Polen befreit. Das Erinnern an diesen Tag ist gut und notwendig. Auch heute, 75 Jahre danach. Mindestens so notwendig ist aber die Achtsamkeit zur Verhinderung von neuen Verstößen und Verbrechen gegen die Würde des Menschen – die leider zunehmen.