Man habe deshalb um kontinuierliche und detaillierte Informationen gebeten, hieß es am Dienstag nach einer Sitzung des Ausschusses für Gesundheitssicherheit in Brüssel.
Das Koordinierungs-Gremium der europäischen Gesundheitsbehörden (Health Security Committee, HSC) habe sich bereits zum dritten Mal getroffen, teilte eine Sprecherin der EU-Kommission mit. Im Zentrum der Diskussion hätten die Abwehrmaßnahmen in den einzelnen EU-Staaten, die Information der Bevölkerung, Reisehinweise und die weitere Koordinierung gestanden. Weitere Treffen des Ausschusses seien geplant.
Das neuartige Coronavirus kann eine Lungenkrankheit auslösen. Die ersten europäischen Fälle waren am Wochenende in Frankreich entdeckt worden. Nun wurde die Krankheit auch bei einem Mann in Deutschland bestätigt. Im Hauptverbreitungsland China sind an der Infektion bereits mehr als 100 Menschen gestorben, meist ältere Patienten mit schweren Vorerkrankungen. (dpa)

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