Am US-Parlamentssitz spielen sich nie da gewesene Szenen ab. Proteste von Anhängern des abgewählten Präsidenten Trump arten in Gewalt aus. Erst nach Stunden voller Chaos kommt der Kongress wieder zusammen. Es gab nach Polizeiangaben vier Tote im Zusammenhang mit den Ausschreitungen.
Es kam, wie es kommen musste. In buchstäblich letzter Sekunde, sprich vor der Verkündung des Biden-Sieges lädt Trump seine extremsten Unterstützer zum Marsch auf das Kapitol ein. Doch auch das wird nichts daran ändern, dass Joe Biden am 20. Januar nächster Präsident der USA wird. Sogar mit einer Mehrheit in beiden Häusern des Kongresses. Denn die Demokraten gewinnen die beiden Mandate in Georgia. Trump hat unterdessen wahrscheinlich den einen Schritt zu viel gemacht. Ein Sturm auf die Demokratie billigen auch viele Republikaner nicht.
Kurz nach Neujahr herrscht schon wieder geschäftiges Treiben bei DG Sport, einem der führenden Rennteams und -organisatoren in Belgien. Das aufstrebende Unternehmen aus der Region litt, genau wie der gesamte Sektor, 2020 sehr unter der Coronakrise. Und auch 2021 erweist sich vorerst als ungewiss. Aber es gibt viele Lichtblicke.
Mit der Kultur gehört der Sportbereich zu den Sektoren, die 2020 durch die Coronakrise am stärksten durcheinandergewirbelt wurden. Trotzdem lohnt ein Blick in den Rückspiegel.
Nachdem es im Dezember wieder verstärkt zu Klagen aus der Bevölkerung über Lärmbelästigung durch Schießübungen bzw. Artilleriefeuer auf dem Truppenübungsplatz in Elsenborn gekommen ist, soll dieses Thema auf der nächsten Sitzung des Lager-Beirats erörtert werden.
Nach dem Ansturm Hunderter Unterstützer von US-Präsident Donald Trump auf das Kapitol in Washington sind Menschen in das Parlamentsgebäude eingedrungen. Das berichtete die US-Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf den Sicherheitsdienst des Gebäudes. Auch TV-Bilder zeigten Protestierende im Gebäude.
Der nächste Paukenschlag beim RSC Anderlecht: Karel Van Eetvelt räumt zum 1. April seinen Posten als CEO des Rekordmeisters. Das wurde am Mittwochabend bekannt.
Das verpflichtende Vorweisen eines negativen Testergebnisses bei der Einreise nach Deutschland gilt nicht für den sog. „kleinen Grenzverkehr“. Auch die 24-Stunden-Ausnahmeregelung für den Grenzverkehr bleibt weiterhin bestehen. Dies teilt Ministerpräsident Olive Paasch (ProDG) am Mittwochabend mit.
Während der Pressekonferenz zum Auftakt der ostbelgischen Impfkampagne am Dienstag wiesen die Beteiligten darauf hin, dass sich nahezu alle Bewohner des Eupener Josephsheim für eine Impfung entschieden hätten. Beim Personal sieht es jedoch etwas anders aus: Ungefähr die Hälfte möchte sich das Vakzin verabreichen lassen. Das sei allerdings zunächst kein Grund zur Sorge, wie die Verantwortlichen versicherten.
Mit dem Gesamtsieg von Kamil Stoch ist am frühen Mittwochabend die 69. Auflage der Vierschanzentournee im österreichischen Bischofshofen zu Ende gegangen.
Ein langes Wochenende und eine großzügige Sicherheitsmarge standen einem schnellen Start der Impfkampagne in unserem Land im Wege. Jetzt will Belgien einen Gang zulegen, aber das Haupthindernis bleibt bestehen: Es sind einfach zu wenige Impfstoffe verfügbar.
Die neun Frauen, die dem flämischen TV-Macher Bart De Pauw (52) grenzüberschreitendes Verhalten und Stalking vorwerfen, sind an die Öffentlichkeit getreten.
Erst Biontech/Pfizer, jetzt Moderna: Im Kampf gegen die Corona-Pandemie ist nun in der EU ein zweiter Impfstoff zugelassen. Die Impfung für alle lässt aber noch auf sich warten.
Nach der am Dienstag bekannt gewordenen Trennung des Schweizer Radprofis Marc Hirschi und seines bisherigen Arbeitgebers DSM (vorher Sunweb) scheint die Zukunft des 22-Jährigen derzeit noch offen.
Im Dezember jährte sich das Massaker von Wereth zum 76. Mal. Am 17. Dezember 1944 wurden elf farbige US-Soldaten nach einer feigen Denunziation von SS-Schergen der Peiper-Einheit gefangen genommen und kurz danach auf bestialische Art und Weise getötet. Der Comic-Zeichner Philippe Jarbinet behandelt in „Black Boys“, dem neunten Band seiner „Airborne 44“-Serie, die Geschichte dieser Männer. Das Buch erscheint im April 2021.
Immer noch werden drei Menschen vermisst. Doch die Einsatzkräfte haben keine Hoffnung mehr, nach dem heftigen Erdrutsch im norwegischen Ask noch Überlebende zu finden. Eine Bürgerwehr soll nun das Gebiet schützen.