Bis Mitte 2023 sollen 70 Prozent der belgischen Bevölkerung Zugang zum 5G-Netz für schnelleres mobiles Internet haben. Dieses Ziel hat sich die Ministerin für Telekommunikation, Petra De Sutter (Groen), gesetzt.
Wegen der großen Schnee- und Eislast an Bäumen in den Hochlagen der belgischen Eifel kommt es vermehrt zum Bruch von Baumwipfeln und Ästen. Damit besteht erhöhte Verletzungsgefahr und das Risiko für Beschädigungen an Fahrzeugen.
Der finanziell schwer angeschlagene Fußball-Bundesligist Schalke 04 verzichtet offenbar auf ein Hilfsangebot seines ehemaligen Aufsichtsratschefs Clemens Tönnies. Nach übereinstimmenden Medienberichten der Ruhr-Nachrichten und des TV-Senders Sky sollen Teile des Aufsichtsrates am Mittwoch dagegen gestimmt haben.
Das Regionalbüro der Weltgesundheitsorganisation in Europa sieht den Kontinent zum Start ins neue Jahr an einem wichtigen Punkt im Kampf gegen das Coronavirus.
Elektrische Tretroller haben viele Innenstädte erobert. Auch im Winter bieten sich die Zweiräder zum Ausleihen an – wann aber sollte man nicht mehr fahren und was ist zu beachten?
Die Wintersportgebiete jenseits der Grenze bleiben am kommenden Wochenende ebenso abgeriegelt wie das Hohe Venn. Das könnte Auswirkungen auf die belgischen Eifelgemeinden haben. Diese kündigen an, nichts sperren zu wollen. Doch möchte die Gemeinde Büllingen vorbeugen, indem sie Mitarbeiter an der Grenze positioniert, die einen eventuellen Zulauf in geordnete Bahnen lenken sollen. Mit dem Schneebruch gesellt sich ein weiteres Problem hinzu.
Geht es nach Greta Thunberg, dann sollte sich die Welt nicht auf Klimaziele für 2030 und darüber hinaus versteifen. Die junge Schwedin fordert im dpa-Interview vielmehr, dass gehandelt wird. Und zwar sofort.
Japan hat wegen wieder stark gestiegener Corona-Neuinfektionen für den Großraum Tokio erneut den Notstand ausgerufen. Das gab Regierungschef Yoshihide Suga am Donnerstag bekannt.
Wie das Eupener St. Nikolaus-Hospital mitteilt, hat man mit den ersten Umzügen in das neue Gebäude „Z“ begonnen. In rascher Folge sollen nun vier Dienste des Hospitals einziehen.
Jetzt ist es amtlich: Donald Trump hat die US-Präsidentschaftswahl verloren. Der Kongress bestätigt das Wahlergebnis endgültig und unumstößlich. Das konnte auch ein aufgebrachter Mob von Trump-Anhängern nicht verhindern.
Die Antwerpenerin Kirsten Flipkens ist mit einem Sieg ins neue Tennisjahr gestartet. Weniger gut sieht es für Elise Mertens aus, für die das Turnier beendet war, ehe es überhaupt begonnen hatte.
Kaum eine Liga im US-Sport hat sich seit dem Frühjahr so für einen Wandel in der Gesellschaft eingesetzt und Rassismus verurteilt wie die NBA. Vor allem die Basketballer reagierten nun geschockt auf den Sturm auf das Kapitol und waren besonders sauer über die Umstände.
LifeLive, das Rennfahrzeugbau-Unternehmen von WRC-Star Thierry Neuville und seines Bruder Yannick, sahnt bei den Ausschreibungen des Automobil-Weltverbandes FIA ab.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un will trotz internationaler Sanktionen und erheblicher wirtschaftlicher Probleme das militärische Potenzial des Landes deutlich ausbauen.
Alle Jahre wieder geht nicht nur rund um den Jahreswechsel die Vierschanzentournee der Skispringer los – sondern damit eine ewig junge Debatte, wann die Frauen auch endlich einmal starten dürfen.
Das bevölkerungsreichste Land investiert gewaltige Summen in eine grünere Zukunft. Laut einer neuen Studie sind zwar Erfolge erkennbar - es gibt aber auch noch viele Probleme.
Nach dem Biontech/Pfizer-Impfstoff darf in der EU künftig auch das Präparat des US-Unternehmens Moderna genutzt werden. Wo gibt es Unterschiede und wo Gemeinsamkeiten?
Am US-Parlamentssitz spielen sich nie da gewesene Szenen ab. Proteste von Anhängern des abgewählten Präsidenten Trump arten in Gewalt aus. Erst nach Stunden voller Chaos kommt der Kongress wieder zusammen. Es gab nach Polizeiangaben vier Tote im Zusammenhang mit den Ausschreitungen.
Es kam, wie es kommen musste. In buchstäblich letzter Sekunde, sprich vor der Verkündung des Biden-Sieges lädt Trump seine extremsten Unterstützer zum Marsch auf das Kapitol ein. Doch auch das wird nichts daran ändern, dass Joe Biden am 20. Januar nächster Präsident der USA wird. Sogar mit einer Mehrheit in beiden Häusern des Kongresses. Denn die Demokraten gewinnen die beiden Mandate in Georgia. Trump hat unterdessen wahrscheinlich den einen Schritt zu viel gemacht. Ein Sturm auf die Demokratie billigen auch viele Republikaner nicht.