Ein Kelmiser wurde am Donnerstag wegen versuchten Totschlags vor dem Eupener Strafgericht zu 30 Monaten Haft verurteilt. Die Tat hatte sich 2019 in der Klothstraße in Kelmis ereignet.
Trotz der Coronakrise erhielt eine Rekordzahl von 2,125 Millionen belgischen Arbeitnehmern im Jahr 2020 Mahlzeitschecks. Das sind gut für 50 Prozent aller Arbeitnehmer im Land.
Privatpersonen, die überschüssigen Solarstrom an Unternehmen weiterverkaufen, müssen nach Angaben von Finanzminister Vincent Van Peteghem (CD&V) keine Mehrwertsteuer zahlen.
Laut der Tageszeitung „La Meuse“ weigert sich Marc Dutroux, weiterhin im Gefängnis von Nivelles einer Arbeit nachzugehen. Dabei hatte der Kindermörder lange für diese Möglichkeit gekämpft..
Corona hat die Luftfahrt in eine beispiellose Krise gestürzt. Das geht auch am europäischen Flugzeugbauer Airbus nicht spurlos vorbei. Dennoch behauptet sich der Konzern gegenüber seinem größten Rivalen. Für die Zukunft will der Chef den Mund aber nicht zu voll nehmen.
Wegen des Abbruchs der Regionalfußballsaison 2020-21 können die Teilnehmer des Landespokals der kommenden Saison nicht auf dem Platz ermittelt werden. Es gebe nun zwei Optionen, erklärt David Delferière, Präsident des wallonischen Amateurfußballverbandes.
Welch ein Krimi: Die Schweizerin Lara Gut-Behrami ist Weltmeisterin im Riesenslalom von Cortina d'Ampezzo geworden und hat nach dem Super-G-Triumph ihre zweite Goldmedaille geholt.
Im Rahmen des dritten „#Stillstanding“-Aufrufs setzen Kulturschaffende in ganz Belgien am Samstag (20. Februar) ein Zeichen: ohne Kultur bleibt es nicht nur still, Kultur ist lebensnotwendig für unsere Gesellschaft, heißt es dazu. Auch die ostbelgischen Kulturakteure Agora Theater, arsVitha, Chudoscnik Sunergia, Fithe Ostbelgien, Irene K., Kulturelles Komitee und Ostbelgien Festival erinnern in einer öffentlichen Mitteilung daran, dass Kultur grundsätzlich zum menschlichen Gemeinwohl beiträgt.
In einem Protestschreiben an die Adresse von Innenministerin Annelies Verlinden (CD&V) hat Ministerpräsident Oliver Paasch (ProDG) seinen Unmut über das seitens der föderalen Politikerin, die für die Vorbereitung einer institutionellen Reform zuständig ist, vorgeschlagene Modell einer Staatsstruktur mit zwei großen (Flandern und die Wallonie) und zwei untergeordneten Teilstaaten (DG und Brüssel) zum Ausdruck gebracht.
Polizisten sind in Bochum durch eine Geheimtür in einem Keller zu einem illegalen Pokerzimmer gelangt. Getränke für die Gäste gab es in der geschlossenen Kneipe oben drüber.
Im Fall einer über Jahre isolierten Familie auf einem Bauernhof in den Niederlanden soll der hauptverdächtige Vater strafrechtlich nicht verfolgt werden. Gerrit Jan van D. sei nach einem schweren Schlaganfall nicht prozessfähig, erklärte die Staatsanwaltschaft am Donnerstag in Assen im Nordosten des Landes.
Keine Testpflicht oder tagelange Quarantäne mehr für Menschen, die geimpft sind oder eine Corona-Infektion überstanden haben: Dieses Prinzip verfolgen mittlerweile mehrere Länder. Eine Übersicht.
Der Vertrag Großbritanniens mit dem Impfstoff-Hersteller Astrazeneca ähnelt einer Recherche des Senders CNN zufolge dem der Europäischen Union mit dem Unternehmen.
Die Namen von vier Lütticher Politikern werden in einem Bericht des Vergütungsausschusses von Nethys aus dem Juni 2020 genannt. Das enthüllte das Magazin „Le Vif“ am Donnerstag. Zwei Vertreter der PS (Jean-Claude Marcourt und Jean-Pierre Hupkens) und der MR (Daniel Bacquelaine und Pierre-Yves Jeholet) tauchen in diesem Dokument auf, welches das Magazin als Bestätigung für die Existenz von „unsichtbaren Händen“ im Nethys-Dossier sieht.
Die Coronakise hinterlässt Spuren bei Arbeitnehmern. Dies zeigt eine große Umfrage der Uni Löwen im Auftrag des Personaldienstleisters Tempo-Team: Im vergangenen Jahr hat sich die Zahl der erwerbstätigen Belgier, die aktiv nach einem neuen Job suchen, verdoppelt. Fast die Hälfte von ihnen will mehr Gehalt.
Im Post-Verteilerzentrum in Lontzen (East Belgium Park) ist ein Corona-Infektionscluster aufgetreten. Das teilte Pressesprecherin Veerle Van Mirlo am Donnerstagvormittag mit.
Nachdem das GrenzEcho in seiner Donnerstagausgabe die Hintergründe für die ablehnende Haltung der DG und der Wallonie in Sachen NMC-Windkraftprojekt darlegte, bezieht nun der zuständige DG-Raumordnungsminister Antonios Antoniadis (SP) noch einmal Stellung.