Wie der flämische Rundfunk (VRT) am Sonntag berichtet, werden nach den Osterferien einige Sekundarschulen in Flandern nicht wieder vollständig zum Präsenzunterricht zurückzukehren.
Die ukrainische Armee hat die Verantwortung für den Tod eines fünfjährigen Kindes im Konfliktgebiet Ostukraine zurückgewiesen. Die Streitkräfte setzten ihre Waffen niemals gegen Zivilisten oder zivile Objekte ein, sagte ein Pressesprecher auf Anfrage am Sonntag.
Die britische Regierung forciert die Rückkehr von Zuschauern bei Großveranstaltungen. So wird das Endspiel um den englischen Fußball-Ligapokal am 25. April in Wembley vor 8.000 Fans stattfinden.
Aufgrund der epidemiologischen Situation ist es hierzulande seit Ende März noch möglich, auf Termin zu shoppen. Bei den einigen Modehändlern stößt das neue Konzept nicht besonders auf Gegenliebe. Im Gegenteil.
Ungeachtet des gewaltsamen Vorgehens der Sicherheitskräfte sind auch am Sonntag in Myanmar zahlreiche Menschen gegen den Militärputsch von Anfang Februar auf die Straße gegangen.
In Russland hat der Wahlkampf um die 450 Sitze im Parlament begonnen. Die Kremlpartei will ihre absolute Mehrheit verteidigen. Der wichtigste Gegner von Präsident Putin, Nawalny, sitzt im Straflager. Doch die Opposition will dem Machtapparat nicht das Feld überlassen.
Die britische Regierung will Impfnachweise einführen, damit Stadien, Kinos oder Nachtclubs mit möglichst niedrigem Corona-Risiko wieder für Besucher öffnen können.
Das Rekordtor von Rückkehrer Klaas-Jan Huntelaar brachte dem FC Schalke 04 keine Punkte, verhinderte aber eine weitere miese Randnotiz in der Saison zum Vergessen für den Revierclub.
Die letzten Monate waren für den Brüsseler Kardinal Jozef De Kesel „eine doppelte Tortur“. Das hat der 73-Jährige nun in einem Interview mit der flämischen Zeitung „De Zondag“ zum Ausdruck gebracht.
CDU-Chef Armin Laschet erwartet in der Corona-Pandemie noch harte Wochen und Monate mit neuen Einschränkungen. Das machte der nordrhein-westfälische Ministerpräsident in einer am Samstag veröffentlichten Osteransprache auf den digitalen Kanälen der Landesregierung deutlich.
Kurz vor dem Start der Play-offs hat sich Club Brügge keine Blöße gegeben. Der amtierende Landesmeister hat am späten Samstagabend das Derby gegen den KV Kortrijk mit 2:1 für sich entschieden.
In ganz Frankreich gelten im Kampf gegen das Coronavirus für mindestens vier Wochen härtere Maßnahmen. Die neuen Regeln sind laut Regierung formal am Samstag um 19 Uhr in Kraft getreten – dann beginnt die landesweite nächtliche Ausgangssperre.
Die Neuinfektionen mit dem Coronavirus sind hierzulande zum ersten Mal seit Wochen wieder leicht rückläufig. Laut der letzten Sieben-Tage-Inzidenz (bis einschließlich 31. März) sind im Schnitt 4.577 neue Ansteckungen pro Tag registriert worden. Gegenüber der Vorwoche entspricht das ein Rückgang von immerhin einem Prozent.
Telefonnummern, E-Mail-Adressen und andere Daten von hunderten Millionen Facebook-Nutzern sind am Wochenende erneut in einem Hacker-Forum entdeckt worden.
Wieder trübt die Corona-Pandemie das Osterfest im Vatikan. Am Sonntag geht es mit den Feierlichkeiten auf die Zielgeraden. Für Papst Franziskus und die Gläubigen steht dann ein wichtiger Segen auf dem Plan.
Irgendwie ist der Wurm drin: Erst gab es viel zu wenig Corona-Impfstoff, jetzt bleibt er zum Teil im Lager liegen. Um mehr Tempo in seine Impfkampagne zu bekommen, kann sich ab Dienstag (6. April) jeder über 18-jährige Belgier in eine zentralen Reserveliste eintragen lassen.