Am 26. April 1986 zieht nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl eine radioaktive Wolke von der Ukraine nach Belarus bis Westeuropa. Der Schock sitzt tief. Auch 35 Jahre später beschäftigt die schwerste Katastrophe in der zivilen Nutzung der Kernkraft noch viele Menschen.
Vor drei Jahren machte Forstdirektor Leo Schlembach in dieser Zeitung seinem Unmut über den Personalmangel in den ostbelgischen Forstämtern Luft. Ende dieser Woche geht der 64-jährige Eupener in den Ruhestand und stellt mit Bedauern fest, dass sich die Personalsituation in seiner Behörde seither um keinen Deut verbessert hat.
Eine saubere Stadt wünschen sich die Eupener – saubere Straßen, müllfreie Parks, sauberes Wasser in Weser und Hill. So zogen am Samstag mehr als 320 Freiwillige los, um die Stadt von allerhand Unrat zu befreien. Im Rahmen der Aktion „Gemeinsam gegen wilden Müll“ füllten sie Berge von Müllsäcken mit Getränkedosen, Plastikmüll, und sogar Autoschlüssel und eine alte Kaffeemaschine waren dabei.
Die Berger Dorfgruppe, die KLJ Berg und die örtliche Dorfjugend haben am Samstag eine Umweltaktion durchgeführt. Dabei haben über 40 Jugendliche, Kinder mit ihren Eltern und Erwachsene, ausgerüstet mit Handschuhen, Greifzangen, Leuchtwesten und Mülltüten in Berg und Umgebung Müll und Unrat gesammelt.
Mit rund einer Million Euro sind die Kosten der Erneuerung der Kanalisation in der Rue du Fayais in Weismes veranschlagt. Allerdings gibt es aus der Bevölkerung einige Einsprüche gegen das Vorhaben, wie im Gemeinderat bekannt wurde.
Im kleinen Balkanland sind die politischen Lager zutiefst verfeindet. Zuletzt gelang aber eine Wahlreform, in die Regierung und Opposition gleichermaßen Vertrauen setzen. Die Bürger könnte dies zu einer höheren Wahlbeteiligung motivieren als beim letzten Mal.
Das Ravel-Radwanderwegenetz in der Eifel ist in diesen Tagen durch weitere Teilstücke ergänzt worden. So wurde in der vergangenen Woche das Teilstück von Poteau bis Recht asphaltiert.
Die Mitglieder des Verbandes HoReCa Wallonie werden nicht wie ursprünglich angedacht aus Protest am 1. Mai ihre Außenterrassen öffnen. Das gab Sprecherin Valérie Migliore am Sonntag in einem Interview mit dem frankofonen TV-Sender „RTL TVi“ zu verstehen.
Ein Verkehrsunfall auf dem Weg zum Start hat den siebenmaligen Weltmeister Sebastien Ogier bei der Kroatien-Rallye nur kurzzeitig aus der Bahn geworfen.
Trotz der privaten Verbindung sieht UEFA-Präsident Aleksander Ceferin sein Verhältnis zu Juve-Boss Andrea Agnelli als unwiderruflich zerstört an. „Es gibt keine Beziehung mehr“, sagte der Chef der Europäischen Fußball-Union der Nachrichtenagentur AP. „Und es wird nie wieder eine Beziehung geben.“ Ceferin ist Pate von Agnellis Tochter.
Nach der mutmaßlich terroristischen Attacke auf eine Polizeimitarbeiterin im Rambouillet bei Paris haben Ermittler deutliche Hinweise auf eine Radikalisierung des Tatverdächtigen.
Am Sonntag haben in Brüssel rund 40 Anhänger der Organisation Cubabel, die alle Kubaner in Belgien vereinigt, gegen die völkerrechtswidrige Kuba-Blockade der USA demonstriert.
Nach schweren Vorwürfen gegen das Flüchtlingszentrum in Jalhay hat die föderale Agentur für die Aufnahme von Asylbewerbern, Fedasil, angekündigt, eine interne Untersuchung einzuleiten.
Während das Coronavirus auch im Irak weiter wütet, kommt es in einem Krankenhaus zu einem tragischen Zwischenfall: Durch eine Explosion und einen darauffolgenden Brand sterben Dutzende. Bald darauf sind ganze Teile der Corona-Station in verkohlten Schutt verwandelt.
Der spanische Fußball-Rekordmeister Real Madrid hat im engen Titeldreikampf erneut Punkte liegen gelassen. Die Königlichen kamen gegen Betis Sevilla am Samstag nicht über ein 0:0 hinaus und bleiben mit 71 Punkten vorerst Zweiter.
In der Eupener Frankendelle hat sich am Samstagnachmittag ein Verkehrsunfall ereignet. Wie die Beamten der Polizeizone Weser-Göhl berichten, hat sich das Unglück gegen 16.16 Uhr zugetragen.