Die KBC verkauft fast ihr gesamtes Portfolio an Krediten mit Rückzahlungsproblemen in Irland. Es gehe um Kredite in Höhe von rund 1,1 Milliarden Euro, teilt der belgische Allfinanzierer mit.
Die Corona-Pandemie bringt offensichtlich auch Positives mit sich. So ist auch in diesem Jahr der Übernachtungstourismus in der Provinz Limburg im Vergleich zum Vorjahr um sieben Prozent gestiegen.
Die föderale Staatsanwaltschaft will gegen mindestens zehn Personen ermitteln, die unter dem Regime des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad Kriegsverbrechen begangen haben könnten. Das berichtet die Zeitung „De Morgen“. Es mangelt jedoch an Ermittlern.
Der N-VA-Vorsitzende Bart De Wever und der N-VA-Kammerabgeordnete Michael Freilich fordern Belgien auf, der Anti-Rassismus-Konferenz der Vereinten Nationen am 22. September in New York fernzubleiben. Ihrer Ansicht nach herrscht auf der Konferenz eine Atmosphäre des „blanken Judenhasses und Antisemitismus“.
Nordkorea hat nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) möglicherweise den Atomreaktor in seinem umstrittenen Nuklearzentrum Yongbyon wieder in Betrieb genommen.
Neben Koen Casteels, Sebastiaan Bornauw und Aster Vranckx spielt fortan ein vierter Belgier beim VfL Wolfsburg: Nationalspieler Dodi Lukebakio geht ab sofort für den aktuellen Spitzenreiter der Bundesliga auf Torejagd. Der Tabellenletzte Hertha BSC verleiht den 23 Jahre alten Roten Teufel bis zum Ende dieser Spielzeit.
Ende der 1,5-Meter-Regel: In den Niederlanden müssen Studenten und Fachhochschüler sowie ihre Lehrkräfte seit Montag keinen Corona-Abstand mehr halten. Andere Voraussetzungen für den im neuen akademischen Jahr erstmals seit langem wieder möglichen Präsenzunterricht bleiben aber bestehen, wie die niederländische Nachrichtenagentur ANP berichtet.
Drei Sechslings-Brüder könnten Belgien bei den Paralympics in Tokio die erste Goalball-Medaille überhaupt bescheren. Arne, Bruno und Tom Vanhove gehören dem nur sechs Spieler starken Aufgebot der Belgier an und haben das Team bereits in Viertelfinale geführt.
Ein richtiges Rennen gab es zwar nicht, trotzdem wurde Max Verstappen im Regenchaos von Spa-Francorchamps zum Sieger gekürt. Der Niederländer rückt in der Formel-1-Gesamtwertung näher an Weltmeister Lewis Hamilton heran
Die Schulschließungen im Zuge der Corona-Pandemie waren nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) katastrophal für die Lernenden. Dies dürfe sich nach den Sommerferien nicht wiederholen, verlangten die WHO und das UN-Kinderhilfswerk Unicef am Montag.
Das wahre Ausmaß der Zerstörungen durch Hurrikan „Ida“ ist noch längst nicht absehbar. Erste Eindrücke lassen aber Schlimmes befürchten. Präsident Biden verspricht Hilfe beim Wiederaufbau. In New Orleans und Umgebung gingen alle Lichter aus.
Schüler, Eltern, Lehrer und Schulleiter in Ostbelgien haben sich bei einer Umfrage mehrheitlich zufrieden über den sogenannten Hybridunterricht geäußert. Aber: Die Umfrageergebnisse bestätigen auch, dass das gleichzeitige Unterrichten der Schüler in der Klasse und zu Hause eine große Belastung für alle Beteiligten darstellt und sich negativ auf ihr Wohlbefinden auswirkt.
In der afghanischen Hauptstadt Kabul sind mehrere Raketen auf den Flughafen abgefeuert worden. Das berichtete der Sender CNN unter Berufung auf US-Regierungsmitarbeiter. Demnach wurden mindestens fünf Raketen in Richtung Flughafen geschossen.
Neben den sportlichen Qualitäten ist Sart dafür bekannt, als stimmungsvolle Einheit unterwegs zu sein. Entsprechend lautstark feierten die Grün-Weißen im Verbund von A- und B-Elf ihren Doppelerfolg in Honsfeld. Während die P4-Mannschaft gegen die Zweitvertretung des HSV mit 2:1 gewann, ist der 3:1-Sieg der „A“ der erste Schritt hin zum ersehnten Titel. Honsfeld schenkte ihnen dabei nichts – mit einer entscheidenden Ausnahme.
Genau 30 Minuten dauerte die Premiere von Argentiniens Fußball-Ikone Lionel Messi im Dress seines neuen Arbeitgebers Paris St. Germain. Am Sonntag feierte der 34-Jährige, 21 Jahre lang Spieler und Identifikationsfigur des FC Barcelona, sein PSG-Debüt bei Stade Reims.
Der berühmte jamaikanische Musiker Lee „Scratch“ Perry ist tot. Er starb am Sonntagmorgen (Ortszeit) mit 85 Jahren in einem Krankenhaus, wie das Büro von Jamaikas Premierminister Andrew Holness mitteilte. „Zweifellos hat Jamaika heute den Rhythmus und die Seele einer produktiven Musikikone verloren, die viele inspiriert hat. Lee „Scratch“ Perry war wahrhaftig eine der wichtigsten und kreativsten Figuren, die Jamaika hervorgebracht hat“, sagte Holness demnach. Zur Todesursache gab es zunächst keine Angaben.
Spa-Francorchamps ist immer für eine Überraschung gut. Am Sonntag herrschte hier ein wahres Regenchaos, so dass der Grand Prix von Belgien nicht unter regulären Bedingungen durchgeführt werden konnte. Nach langer Unterbrechung wurde das Rennen am frühen Abend nach nur zwei hinter dem Safetycar zurückgelegten Runden gestoppt. Max Verstappen (Red Bull) heißt der Sieger, vor George Russel (Williams)und Lewis Hamilton (Mercedes).
Einen guten Tag erwischten am Sonntag der KFC Weywertz und insbesondere die beiden Neuzugänge Jordy Dardenne und Maxime Heinen. Letzterer besorgte in der Schlussviertelstunde den Siegtreffer, nachdem die Schwarz-Gelben einen zwischenzeitlichen 0:1-Rückstand egalisiert hatten. Somit starten die Weywertzer mit dem 2:1-Heimsieg gegen Geer und der vollen Punkteausbeute in die Saison.