Das im Januar 1945 aufgenommene Foto ist im Rechter Schieferstollen gleich mehrfach zu sehen und es war der Auslöser der Visite von Richard Franklin. Die Aufnahme zeigt seinen Vater Henry, der am oberen Schieferstollen Zivilisten kontrollierte. Bei seiner Online-Recherche zum Ort der Aufnahme konnte ihm Guido Schommers aus Recht weiterhelfen.
Der Fußballklub Standard Lüttich muss 2.912.191,78 Euro an seinen ehemaligen Präsidenten Bruno Venanzi zu zahlen. Dieser forderte die Rückzahlung eines Darlehens, das der Standard nicht zu den vereinbarten Terminen bedient hatte.
Der Polizeirat der Zone Stavelot-Malmedy trat unter der Woche zusammen. Zunächst vereidigte Zonenpräsident Daniel Stoffels die neuen Inspektoren Samuel Rippe und Martin Son. Während Martin Son seinen Dienst in Trois-Ponts verrichtet, wird Samuel Rippe in Weismes aktiv sein.
Die Hilfeleistungszone DG rückt bei der Brandbekämpfung und der technischen Hilfeleistung enger mit den deutschen Nachbarn zusammen. Ein Abkommen regelt fortan die grenzüberschreitende Hilfestellung. Was in der Praxis bereits stellenweise funktionierte, bekommt nun einen rechtlichen Rahmen.
Es hat nicht sollen sein – zumindest noch nicht. Nach einer verkorksten Saison in Nancy schließt Nick Braun vorerst das Kapitel Profihandball und heuert bei den Limburg Lions in der BENE-League an. Als das Ende seiner Träume sieht der Nationalspieler diesen Schritt jedoch nicht an.
Wenn kunstbegeisterte Kinder die Sammlung des Museum für Zeitgenössische Kunst IKOB kuratieren dürfen, dann mag manch ein Ausstellungsbesucher bunte Wände und ein Sammelsurium an Bildern fürchten. Er wird total überrascht sein: Tiefgründige Emotionen, die Auseinandersetzung mit aktuellen Themen bietet die Ausstellung mit dem Titel „Eat the Rainbow“ – Iss den Regenbogen“. Die Vernissage findet an diesem Sonntag ab 15 Uhr im IKOB statt.
Der Anteil weiblicher CEOs in börsennotierten belgischen Unternehmen hat sich in den letzten fünf Jahren fast halbiert. In der Bel-20 wird nur ein Unternehmen von einer Frau geleitet. Dennoch schneidet Belgien in Bezug auf die Besetzung der Verwaltungsräte gut ab. Dies berichtet die flämische Tageszeitung „Het Nieuwsblad“ am Freitag.
Das Eupener St.Nikolaus Hospital will einen zweiten Scanner anschaffen – und das ist keine billige Angelegenheit. Fast 1,3 Millionen soll das moderne Gerät kosten, wovon 60 Prozent von der Deutschsprachigen Gemeinschaft bezuschusst werden. Der Restbetrag von rund 556.000 Euro soll durch ein Bankdarlehen finanziert werden, die Bürgschaft sollen die vier DG-Nordgemeinden übernehmen.
Der Weg für den Start von EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und Moldau ist frei. Bereits in der kommenden Woche soll es so weit sein - allerdings weder in Brüssel noch in Kiew.
Das sind doch mal gute Nachrichten: Am Tag vor dem wichtigen EM-Spiel der Belgier gegen Rumänien steht Axel Witsel wieder mit der Mannschaft auf dem Trainingsplatz.
In der belgischen Gruppe E könnte am Freitagnachmittag bereits eine Vorentscheidung fallen: Gewinnt die Slowakei nach dem Duell gegen die Roten Teufel (1:0) auch das Spiel gegen die Ukraine, kann Belgien nicht mehr Gruppensieger werden. Alle weiteren Entscheidungen bleiben aber offen, fast alles ist noch möglich.
Abwehrspieler Aleksandr Filin verlässt die AS Eupen. Aus persönlichen Gründen hat er den Verein gebeten, seinen bis 2025 laufenden Vertrag vorzeitig aufzulösen.
Die katholische Kirche wird eine Befragung unter den Opfern von sexuellem Missbrauch durch Priester oder andere Mitglieder der Kirche durchführen. Dies kündigt die belgische Bischofskonferenz an.
Belgien bleibt Streik-Europameister. Auf tausend Arbeitnehmer kommen in unserem Land 103 Streiktage pro Jahr von 2013 bis 2022. Das geht aus einer Bilanz des deutschen Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung hervor.
Die Fußball-EM ist in vollem Gange und die belgische Nationalmannschaft trifft am Samstagabend (21 Uhr) in Köln auf den Spitzenreiter der Gruppe E, Rumänien. Nach der überraschenden Niederlage gegen die Slowakei im Auftaktspiel (0:1) sehnen sich die Fans der Roten Teufel nach einer positiven Reaktion.
Zum Schuljahresende sind auch die Lehrlinge und Meisterschüler der Abschlussjahre, die im Zentrum für Aus- und Weiterbildung des Mittelstandes (ZAWM) ihre Ausbildung gemacht haben, durch die Prüfung gegangen und haben in ihren Gewerken ihre Gesellen- und Meisterstücke gebaut. Das GrenzEcho hat sich die ausgestellten Arbeiten in Eupen angeschaut.