Spanien krönt sich zum vierten Mal zum Europameister. Ein Ergebnis, mit dem GE-Sportredakteur Tim Fatzaun nach insgesamt enttäuschenden vier Wochen leben kann, wie er in der Kolumne „AusGEkontert“ schreibt.
Die Ferienzeit ist für viele die schönste Zeit des Jahres. Eine exotische Reise unternehmen, die Schönheiten der eigenen Region entdecken oder einfach zuhause entspannen: Um diese Zeit optimal zu genießen, hat das Medienzentrum eine Broschüre mit Tipps und Empfehlungen zusammengestellt.
Ein abgesprungener Metallknopf, verlorene Münzen, Kriegsmunition oder auch Metallgeräte, all diese historischen Artefakte schlummern im Boden und warten auf ihre Entdeckung. Seit einigen Jahren hat sich auch in unserer Region das Hobby des „Sondelns“ etabliert.
Nach vielen Jahren des Kampfes um die Instandsetzung des Geländes ist der Reiterhof von Bolimpont in Jalhay endlich wieder regelkonform. Die Eigentümern, die kürzlich die so wichtige Umweltgenehmigung erteilt bekommen haben, wollen das Zentrum nun verkaufen.
94 ausdruckvolle Portraits sind noch bis zum 16. August in der Aachener Aula Carolina zu sehen. Der Fotograf und Unternehmer Lothar Giltz ist auf seinen Reisen rund um den Globus auf Menschen getroffen, die er mit großer Empathie in Szene gesetzt hat.
Spaniens unbezwingbare Ballzauberer um Nico Williams und Lamine Yamal haben ihren makellosen Erfolgslauf historisch vollendet. Der Favorit erklomm im Berliner Olympiastadion mit einem 2:1 (0:0) gegen England zwölf Jahre nach dem letzten Triumph erneut den EM-Thron und krönte sich mit dem vierten Titel zum alleinigen Rekord-Europameister.
Das Attentat auf den ehemaligen US-Präsidentetn Donald Trump fand zu einem kritischen Zeitpunkt im Wahlkampf statt, wenige Tage vor Beginn der republikanischen Parteikonvention, auf der Trump offiziell als Kandidat für die Präsidentschaftswahl nominiert werden sollte. International wurde der Anschlag massiv verurteilt.
Es ist das Bild des US-Wahlkampfes und wird in keinem Jahresrückblick fehlen: Donald Trump, gerade von einem Attentäter getroffen, reckt die Faust nach oben und ruft seinen Anhängern zu, die mit „USA“-Sprechchören antworten. Dann verlässt er – gestützt von Sicherheitskräften, aber in aufrechter Haltung – mit einem blutenden Ohr die Bühne.
Am Sonntagnachmittag gaben in Brüssel die Vorsitzenden von Les Engagés (LE), Maxime Prévot, und MR, Georges-Louis Bouchez, die Namen der Ministerinnen und Minister sowie deren Zuständigkeiten in der neuen Regierung der Wallonischen Region (WR) und der Französischen Gemeinschaft (FG) bekannt. Mit dabei waren auch einige Überraschungen.
Ein famos spielender Carlos Alcaraz ist erneut Wimbledon-Sieger. Im Finale gewinnt der Spanier überraschend glatt gegen Novak Djokovic und verhindert Tennis-Geschichte.
An 30 Orten in Belgien, das waren sieben mehr als im letzten Jahr, sind zahlreiche Menschen am Sonntag wieder in einen Fluss, einen See oder ein Hafenbecken gesprungen: Auch in der 20. Auflage des „Big Jump“ (dt. „großer Sprung“) wird erneut an die Wichtigkeit der Wasserqualität erinnert.
Seit 1999 gibt es das äußerst beliebte Volksfest „Le Beau Vélo de Ravel“, das am Samstag mit vollem Programm Halt in St.Vith machte. Rund 2.000 Fahrradfahrer fuhren bei bestem Wetter die 33 Kilometer lange Strecke ab, bei der es knapp 600 Höhenmeter zu bewältigen galt.
Tadej Pogacar fliegt in den Pyrenäen dem dritten Toursieg entgegen. Nach seinem Doppelsieg am Wochenende geht der Slowene mit komfortablen Vorsprung in die entscheidende Phase der Rundfahrt.
Auch wenn der Sommerabend nicht ganz so lau war wie erhofft, waren die Tische beim ersten Konzert im Rahmen der städtischen Marketingkampagne „Sommer in Eupen“ gut gefüllt. Das Duo „Topolino“ sorgte mit flotten Klängen aus aller Welt für Sonne im Herzen.
Die Wallonie entwickelt sich zu einer attraktiven Urlaubsdestination. Zu diesem Schluss kommt die frankofone Zeitung „7Dimanche“. Jährlich lädt die Tourismusorganisation der Wallonischen Region „VisitWallonia“ rund 250 ausländische Journalisten ein, um die Region zu entdecken.
Schauspiel-Star der 90er Weltberühmt wurde Doherty mit Rollen als verwöhnte Serientochter und moderne Hexe. Zuletzt kämpfte sie lange für einen offeneren Umgang mit Krebs.
Am Ende war es eine Frage von Sekunden: Lotte Kopecky hat den Giro d´Italia der Frauen (Giro Donne) auf Platz zwei beendet, 21 Sekunden hinter der Siegerin Elisa Longo Borghini.