Seit geraumer Zeit entwickelt sich der Bevölkerungsstand der Gemeinde Amel nach oben. Im vergangenen Jahr wurde erstmals die Marke von 5.600 Einwohnern überschritten.
Ein Thema, das die Gemüter bewegt, das auf der politischen Ebene für starke Differenzen und anhaltende Diskussionen sorgt, hatte die Lupe VoG als Motto für ihren Wettbewerb im vergangenen Jahr gewählt. Das Thema lautete: „Auf der Flucht“. Viele Beiträge wurden eingereicht, in der Kategorie kreative Arbeiten sowie in der Kategorie literarische Texte, heißt es bei der Lupe. Am vergangenen Mittwoch wurden die Preisträger im Haus Belle-Vue bekannt gegeben.
Das luxemburgische Getränkeunternehmen Munhowen hat vor Kurzem seinen Branchenkollegen, das Familienunternehmen Boissons Heintz aus Hosingen, übernommen.
Premierminister Alexander De Croo wird am Wochenende in den Nahen Osten und nach Nordafrika reisen, um mit Spitzenvertretern über die Lage in Gaza zu beraten. Gemeinsam mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen soll zudem ein Abkommen mit Ägypten zur Steuerung von Migration geschlossen werden.
Amel sichert sich die Dienste zweier Spieler aus Stavelot, Philippe Servaty erleidet eine schwere Verletzung, und Andy Malmendier holt zum Rundumschlag aus – die Randnotizen aus den Provinzklassen
Aus sportlicher Sicht könnte das Gastspiel der AS bei Standard Lüttich durchaus mehr Brisanz versprechen – wenngleich es für Eupen um nichts Geringeres als die bestmögliche Startposition in die Abstiegsrunde geht.
Nach zwei Unentschieden in Folge sucht der RFC Union Kelmis gegen Binche das probate Mittel für eine Siegesserie. Das fällt den Grün-Weißen bereits seit Beginn der Saison schwer, gerade weil es auswärts oft hakt.
Da steckte doch endlich wieder Raeren-Eynatten drin: Mit dem 2:1-Heimsieg gegen Aywaille zeigte der RFC vergangene Woche die notwendig Reaktion auf die vorigen Punktverluste und ließ Huy an der Tabellenspitze nicht weiter davonziehen. Das alles gilt es am Samstagabend (20 Uhr) beim quasi abgestiegenen Longlier zu bestätigen.
Ein Duell zweier Aufsteiger sieben Spieltage vor Ende der Saison – da steht in den meisten Fällen doch der Abstiegskampf im Mittelpunkt. Nicht aber bei Büllingen gegen Oudler. Das stark abstiegsbedrohte Eupen B will indes seine Haut teuer verkaufen und bei der Heimmacht St.Vith für eine Überraschung sorgen.
Nach dem Zusammenschluss der beiden mächtigsten Banden des Landes eskaliert in Haiti seit Ende Februar die Gewalt. Nach Angaben der UN werden Teile des Landes, vor allem die Hauptstadt Port-au-Prince, von Banden kontrolliert. Hunderttausende Menschen sind auf der Flucht vor der Gewalt. Seit 2012 lebt Angelika Hoffmann aus Born in dem Karibikstaat und arbeitet dort für die Hilfsorganisation Haiti-Farnières. Mit ihr nahm das GrenzEcho Kontakt auf, um über die aktuelle Situation und ihren Alltag zu sprechen.
Im Jahr 2023 hat die Föderale Agentur für die Sicherheit der Nahrungsmittelkette (Fasnk) nahezu 5.000 Beschwerden von Verbrauchern erhalten, was einem Durchschnitt von 19 Beschwerden pro Arbeitstag entspricht.
In Brüssel werden Konsumenten harter Drogen nicht mehr strafrechtlich verfolgt. Grund dafür ist die Überlastung der Staatsanwaltschaft. Dies folgt auf eine Reihe von gewalttätigen Auseinandersetzungen im Brüsseler Stadtteil Forest, die im Zusammenhang mit Drogenhandel stehen und zu einer Debatte über strengere Strafen für Drogenkonsumenten geführt haben, wie die französischsprachige Tageszeitung „La Dernière Heure“ berichtet.
Während die Kinos in Eupen ab 1965 langsam starben, weil sie wegen des Vormarschs des Fernsehens nicht mehr rentabel waren, florierten die Aachener Lichtspielhäuser nach wie vor, denn Aachen war und ist als bedeutende Studentenstadt eine Kino-Metropole.
2018 ist für Roger Franssen (Union) eine Ära jäh zu Ende gegangen. Der Verweis auf die Oppositionsbank war für den 62-jährigen Juristen, der bis dahin während vier Legislaturperioden die Gemeinde Lontzen als Erster Schöffe mitgestaltet hatte, schwer verdaulich. Nun liebäugelt er mit dem Bürgermeisteramt.
Für die einen ein nettes Extra, für die anderen ein unverzichtbarer Bestandteil des Gehaltspakets: Mahlzeitschecks. In Belgien haben noch nie so viele Arbeitnehmer von dem Gutschein-System profitiert wie zuletzt. Das meldet die Zeitung „Het Laatste Nieuws“ unter Berufung auf Zahlen des Personaldienstleisters Liantis.