Seit dem 11. Oktober 1985 steht das Twilight Café in Nidrum für Musik „mal'n bisschen anders“. Das Twilight Café bietet eine Bühne in kleinem Rahmen für einheimische, aber auch internationale Künstler. Weg vom Kommerziellen, mit Insidern und immer offen für Neues öffnen sie nun abermals die Türen für Meakusma in Zusammenarbeit mit EMS und damit auch für die elektronische Musiksparte. So können sich Fans der Veranstaltung vom letzten Jahr auch dieses Jahr wieder auf Tanzmusik und Line-up vom Feinsten in der Nacht zum 1. Mai freuen.
In das Espeler Schulgebäude kehrt ab September wieder Leben ein, allerdings nur für die Aldringer Schulkinder. Sie finden dort eine vorübergehende Bleibe, während ihre Schule energetisch saniert wird.
93 Orchestermusiker aus 19 Nationen, 163 Konzerte vom großen Symphonischen Abend über Kammerkonzerte bis zum Solorezital, 61 pädagogische Projekte, dies sind „nur“ Zahlen, die allerdings belegen, wie aktiv das Orchestre Philharmonique Royal de Liège in der kommenden Spielzeit sein wird.
Jetzt gilt es: Will die AS Eupen nicht am Sonntagabend ihrem eigenen Abstieg machtlos auf dem Sofa ins Auge blicken, ist ein Heimsieg gegen Charleroi heute Abend (20.45 Uhr) absolute Pflicht.
Vor ziemlich genau zwei Jahren übernahm Mariusz Kedziora zusammen mit Stefan Vaessen die kriselnde KTSV Eupen mitten im Aufstiegsrennen – damals mit Erfolg. Nun soll der ehemalige polnische Nationalspieler und Vater von Damian und Bartosz die Weserstädter zum Klassenerhalt führen.
Am Samstag und am Sonntag findet der zweite Lauf zur belgischen Rallyemeisterschaft (BRC) rund um Namur statt. Die 41. Auflage der Rallye de Wallonie versammelt besten Fahrer des Rallyesports und der Ausgang ist offen wie selten zuvor. Alles, was Rang und Namen in Belgien und darüber hinaus hat, tritt an.
Bei der letzten Sitzung des Verwaltungsrats des Eupener Verkehrsvereins wurde Jean-Marie Jacobs einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt. In seiner Antrittsrede betonte Jacobs die Wichtigkeit des Wandertourismus und der Mitgliederakquise für die Zukunft des Vereins.
Herbert Hannen (FLS) erneuerte am Mittwochabend seine Kritik an der Teilnahme der Stadt St.Vith am Sammeleinkauf der Provinz Lüttich für Strom. Diesmal ging es um den Vertrag für die Jahre 2025 bis 2027.
Die föderalen Finanz- und Justizministerien untersuchen die ausstehende Geldstrafe eines Autofahrers in Höhe von 6,2 Millionen Euro, die bei einer Polizeikontrolle aufgedeckt wurde. Dies bestätigte Francis Adyns, der Sprecher des Finanzministeriums. Möglicherweise handelt es sich um einen Irrtum.
Die Mehrheit im St.Vither Stadtrat wollte am Mittwochabend eigentlich eine neue Prämie verabschieden, um Geschäftsleute bei einer Neueröffnung oder der Änderung eines Konzepts zu unterstützen. Weil noch Fragen offen zu sein scheinen, wurde der Punkt allerdings vertagt.
Vom 15. bis 19. April fand in Ahrensfelde ein Fachkräfteaustausch von Jugendarbeitern aus Ostbelgien (Eupen), Südtirol (Naturns) und Deutschland (Ahrensfelde) statt.
Das Urteil gegen Filmmogul Weinstein war 2020 ein Meilenstein der Rechtsgeschichte. Nun haben Richter überraschend der Berufung des 72-Jährigen stattgegeben.
Regierungschef Pedro Sánchez enthüllt Rücktrittsgedanken, die ganz Spanien in Aufruhr versetzen. Rückzug? Oder doch Schachzug? Das ewige „Stehaufmännchen“ ist immer für eine Überraschung gut.
Es hört sich verrückt an, aber die N-VA schlägt vor, im Kosovo ein Gefängnis für Häftlinge ohne belgische Aufenthaltsgenehmigung zu bauen. Dies soll die Gefängnisse in Belgien entlasten und ist Teil des von Theo Francken befürworteten Asylstopps, schreibt die Zeitung „Het Nieuwsblad“.
Macht der öffentlich-rechtliche Sender VRT maßgeschneiderte Programme für die flämische Regierung? Die Oppositionspartei Groen fordert jedenfalls eine Untersuchung nach Presseenthüllungen über politische Einmischung.
An immer mehr Unis in den USA kommt es zu propalästinensischen Protesten - nicht immer endet es friedlich. Nach der Ostküstenmetropole New York gibt es nun auch in Texas und Kalifornien Festnahmen.
An vielen Tagen ist in den engen Gassen rund um Markusplatz und Rialtobrücke kaum noch ein Durchkommen. Jetzt reagiert Venedig: Ab sofort ist Eintritt fällig, erst einmal testweise.