Obwohl ein einschlägig vorbestrafter Eupener zugegeben hat, rund ein Jahr lang kinderpornografisches Material besessen, konsumiert und auch weitergeleitet zu haben, waren sich Staatsanwaltschaft und Verteidigung bei der Verhandlung am Mittwoch einig, dass eine Haftstrafe kein sinnvolles Strafmaß für den 40-Jährigen ist.
Ab Dienstag, 14. Mai, wird die Fahrbahndecke auf der Autobahn E42/A27 zwischen der Grenze zu Deutschland und dem Rastplatz Dreihütten in Fahrtrichtung St.Vith erneuert.
Das Eupener Strafgericht hat am Mittwochmorgen einen 59-jährigen Eupener, der zugegeben hat, während knapp fünf Jahren regelmäßig kinderpornografisches Material konsumiert zu haben, zu einem Jahr Haft auf Bewährung, 800 Euro Geldstrafe sowie zu einer zehnjährigen Aberkennung der bürgerlichen Rechte und einem gleich langen Kontaktverbot zu Jugendlichen verurteilt.
Kürzlich bestätigte die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft gegenüber der St.Vither Klinik St. Josef und der Interkommunalen Vivias ihre Absicht, die Projekte des Masterplans Eifel zu den Bedingungen des Infrastrukturdekrets mit mindestens 60 Prozent (Vivias-Projekt) oder 80% (Klinik-Projekt) zu finanzieren. Auch die Europäische Investitionsbank hat den drei Parteien bereits die Möglichkeiten ihrer Beteiligung vorgestellt.
Paukenschlag im Fußball-Oberhaus: Mit sofortiger Wirkung verlässt Trainer Wouter Vrancken den KRC Genk und heuert in der kommenden Saison bei Ligakonkurrent AA Gent an.
Wie sieht es eigentlich mit dem Thema Teilzeitarbeit in der DG aus? Das Arbeitsamt der DG hat dazu einige interessante Angaben vorgelegt. Zum Stand Juni 2022 waren 43 Prozent der ostbelgischen Arbeitnehmer als Teilzeitbeschäftigte gemeldet. Dabei sind es nach wie vor hauptsächlich die Frauen, die in Teilzeit arbeiten: 70 % der Arbeitnehmerinnen sind Teilzeitbeschäftigte, aber nur 17 % der Männer.
Die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft hat die Verlängerung von 196,58 projektgebundenen Stellen im Rahmen der Beschäftigungsförderprogramme AktiF und AktiF Plus bis 2029 beschlossen, wie das Kabinett von Beschäftigungsministerin Isabelle Weykmans (PFF) mitteilt.
Der Karlspreis als Signal, dass jüdisches Leben zu Europa gehört: Der Preisträger ist seit vielen Jahren Chef der europäischen Rabbiner. Er ist kein bekannter Politiker, aber seine Stimme wird gehört.
Spanien droht ein absurdes Szenario: Ein Justizflüchtling, der das Land nicht betreten kann, ohne sofort hinter Gitter zu wandern, will am Sonntag in Katalonien zum Regierungschef gewählt werden.
Er ist faul, liebt Lasagne und hasst Montage: Die Rede ist natürlich von Kult-Kater Garfield. In „Garfield – Eine Extra Portion Abenteuer“ muss der Stubenhocker zeigen, was in ihm steckt.
Bildungsministerin Lydia Klinkenberg (ProDG) ist noch einmal auf die Reformprojekte im Bildungswesen eingegangen. Die neunseitige „Bildungsvision 2040“ definiere, wohin sich das Bildungssystem entwickeln soll, also die Ziele der Bildungsreform. Die 83-seitige Bildungsstrategie beschreibe dagegen, was getan werden muss, um diese Ziele zu erreichen, heißt es in einer Stellungnahme.
Am Mittwochnachmittag hat sich gegen 16.30 Uhr ein Verkehrsunfall mit Todesfolge in Eynatten, Aachener Straße, kurz vor dem Grenzübergang „Köpfchen“ zugetragen. Das berichtete die Polizeizone Weser-Göhl am Donnerstagmorgen.
Schafft Belgien es am Donnerstagabend ins Finale des 68. Eurovision Song Contest? Die Antwort gibt es am späten Abend, nach dem Ende der zweiten Vorschlussrunde (ab 21 Uhr), bei der die letzten Finalisten ermittelt werden. Belgien geht mit Mustii und dem Song „Before The Party's Over“ an 12. Stelle an den Start.
Israel hält unbeirrt am Kriegsziel fest, die Hamas zu zerschlagen. Eine Invasion in Rafah will der Verbündete USA jedoch verhindern - und droht Konsequenzen an. Ereignisse der Nacht im Überblick.
„Wohnen ist ein Grundrecht“ oder ein „Recht für alle“: Dieser Grundsatz wurde am Montagabend im Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft (PDG) mehrfach bemüht, als die Debatte um das neue Wohndekret geführt wurde. Die Reform ist nur ein erster Schritt, dem in der neuen Legislaturperiode noch weitere folgen müssten, hieß es bei der Debatte.
Ende März 2024 liegt die Zahl der sogenannten Vollarbeitslosen in der DG bei 2.392 Personen. Damit ist die Arbeitslosenzahl im Vergleich zum Vorjahr um etwa 90 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenrate steigt von 6,1 % im März 2023 auf nun 6,4 %.