Bauern können die Früchte ihres Protests ernten: Auf EU-Ebene sind endgültig Maßnahmen beschlossen worden, die sie entlasten sollen. Das könnte nicht nur Auswirkungen auf Bauern haben.
Die finanziellen Transfers aus Flandern in die Wallonie haben ein Rekordniveau erreicht: Pro Flame fließen durchschnittlich 1.259 Euro in die Wallonie. Dennoch nimmt der relative Einfluss dieser Geldströme aus Flandern kontinuierlich ab, berichtet die flämische Tageszeitung „Het Laatste Nieuws“ am Montag.
Die Wallonen fahren ihre Pkw immer später bei der Autosécurité vor. Das schreibt die Tageszeitung „La Meuse“ unter Berufung auf Daten des Mobilitäts- und Infrastrukturministeriums SPW.
Die Vivaldi-Regierung hat während der Legislaturperiode 232.000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Laut den neuesten Daten der Nationalbank ist ein Drittel dieser neuen Stellen im öffentlichen Sektor entstanden, berichtet die flämische Tageszeitung „Het Laatste Nieuws“ am Montag. Die Arbeitgeberorganisation VOKA äußert angesichts der bereits hohen Staatsausgaben ernsthafte Bedenken.
Der New Yorker Comedian hat sich seit Beginn des Gaza-Kriegs wiederholt an die Seite Israels gestellt. Bei einem Auftritt an einer US-Universität bekommt er dafür Gegenwind.
Laut dem jüngsten Barometer der Vinci-Stiftung, das das Fahrverhalten in verschiedenen europäischen Ländern untersucht, sind Belgier die gestresstesten Autofahrer Europas. Dies berichtet die frankofone Tageszeitung „La Meuse“ am Montag.
Hansi Flick? Roberto De Zerbi? Jemand ganz anderes? Bayern-Sportvorstand Max Eberl kommentiert keine Namen. Er sagt aber, was ihn bei der Trainersuche stört.
Früher Trumps rechte Hand, heute erbitterter Widersacher: Michael Cohen ist der zentrale Zeuge im Schweigegeld-Prozess gegen den Ex-Präsidenten. Es gibt aber ein Problem.
Stühlerücken im Kreml - Verteidigungsminister Schoigu muss seinen Posten für einen Zivilisten räumen. Dahinter stehen wohl interne Machtkämpfe. Aber auch neue Prioritäten des Kremls in Kriegszeiten.
Nach der Parlamentswahl in Katalonien ist die Zukunft der spanischen Konfliktregion völlig offen. Keine Partei kam auch nur in die Nähe der absoluten Mehrheit. Aber im fernen Madrid gab es viel Jubel.
„Superwahljahr“ wird 2024 in Belgien genannt, weil in diesem Jahr an zwei Terminen (9. Juni und 13. Oktober) alle parlamentarischen Einrichtungen, die es hierzulande gibt, neu bestimmt werden. Und von diesen Einrichtungen gibt es eine ganze Menge. Auch die Deutschsprachige Gemeinschaft hat eigenes Parlament, das am 9. Juni neu gewählt wird. Ein Überblick mit wichtigen Frage und Antworten.
So viel ist sicher: Die Musikfestivals im Sommer sind in den vergangenen Jahren deutlich teurer geworden – im Schnitt um 30 Prozent seit dem Jahr 2019 – der letzten Ausgabe vor Ausbruch der Corona-Pandemie. Die Eintrittspreise sind sogar schneller gestiegen als die Inflation, aber das scheint die Fans, zum größten Teil Jugendliche, nicht abzuschrecken.
Mit einem 1:1 in Warnant hat sich die Union Kelmis am Sonntag in die Sommerpause verabschiedet. Punkt Nummer 45 in der Post-Aufstiegssaison, die ohne große Abstiegssorgen und mit einem gemütlichen Sommerkick zu Ende ging.
Als 777 Partners im April 2022 bei Standard Lüttich einstieg, machte sich Aufbruchsstimmung bei den „Rouches“ breit. Manch‘ einer träumte schon von Verhältnissen wie bei Manchester City: Viele Millionen auf dem Konto, klangvolle Namen auf dem Platz. Tore, Titel und Ruhm auf allen Ebenen.
Zumindest bis Montagabend hat der RSC Anderlecht in den Play-offs 1 die Tabellenführung übernommen. Während der seitherige Spitzenreiter Brügge erst am Montag (20.30 Uhr) Union Saint-Gilloise zum Gipfeltreffen erwartet, sicherte sich Anderlecht gegen Genk mit einem 2:1 (1:0) drei Punkte und liegt nun einen Zähler vor Brügge.
In Katalonien wurde ein neues Parlament gewählt. Die Zukunft der konfliktreichen spanischen Region scheint nach der Abstimmung aber völlig offen zu sein.
Sébastien Ogier (Toyota) gewann am Sonntag in Portugal seine 60. WM-Rallye. Doch der drittplatzierte St.Vither Thierry Neuville (Hyundai) ist der große Nutznießer des Wochenendes, vergrößerte er doch seinen WM-Vorsprung gegenüber Verfolger Elfyn Evans (Toyota) auf 24 Punkte.