Sie zählt zweifelsohne zu den musikalischen Aushängeschildern Luxemburgs: Die Rede ist von der Großherzoglichen Militärkapelle. Das Berufsorchester zählt 55 Musiker und steht seit 2012 unter der Leitung von Oberstleutnant Jean-Claude Braun. Kein Unbekannter in Ostbelgien, denn der 55-Jährige war einer der drei Juroren bei der Födekam-Einstufung für Harmonien und Fanfaren Anfang November.
Der Pfarrverband Ulfingen-Weiswampach im Norden Luxemburgs lädt am Samstag, dem 15. März in Kooperation mit Luxyouth zu seiner zwischenzeitlich bereits zur Tradition gewordenen Jugendmesse in die Pfarrkirche nach Wilwerdange ein. Unter dem Motto „Hope“ wird Kardinal Jean-Claude Hollerich bereits zum zehnten Mal mit den Jugendlichen der Diözese eine feierliche Messe in einer Licht erfüllten und herzlichen Atmosphäre zelebrieren.
Nachdem Mitte letzten Jahres bei Ausschachtarbeiten im Raerener Ortsteil Belven illegale Müllablagerungen entdeckt worden waren, hatten die Projektautoren Serge Hönders und Rudolf Aussems die Umweltpolizei eingeschaltet. Die hiesigen Unternehmer waren dabei, ein 1,2 Hektar großes Gelände mit 26 Baugrundstücken zu erschließen, als die „böse Überraschung“ im Erdreich zum Vorschein kam.
Am Samstag, 22. März, wird „ein außergewöhnliches Ereignis“ die Straßen Des Bergviertels erstrahlen lassen. Das Animationszentrum Ephata und das Bergviertelkomitee nehmen wie jedes Jahr an der Aktion „Frühjahrsputz“ teil.
Die belgische Handball-Nationalmannschaft der Männer steht vor einer richtungsweisenden Woche in der Qualifikation zur Handball-Europameisterschaft. In einem Doppelduell gegen Luxemburg geht es um nichts weniger als die Chance, sich für das Turnier zu qualifizieren.
Andy Koelman hat sich in Ostbelgien als einer der prägendsten Trainer im Mountainbike-Sport etabliert. Über viele Jahre hinweg hat er junge Talente gefördert und ihnen den Weg geebnet – einige von ihnen, wie die Brüder Laurenz und Tim Rex, haben es bis in den Profisport geschafft. Andy Koelman bleibt seinem Sport in Ostbelgien treu und arbeitet weiter daran, neue Talente aufzubauen.
Menschen, die in Gemeinden leben, fühlen sich im Durchschnitt glücklicher als Stadtbewohner. Das zeigt eine aktuelle Studie der Universität Gent in Zusammenarbeit mit dem Versicherer NN. Während der durchschnittliche „Glücksscore“ auf einer Skala bis 10 in Gemeinden bei 6,65 liegt, beträgt sie in Städten nur 6,42.
Während in Flandern nur 2,3 Prozent der Haushalte Schwierigkeiten haben, ihre Wohnungen ausreichend zu heizen, liegt der Anteil in Brüssel bei 10 Prozent – und in der Wallonie sogar bei 11 Prozent. Das geht aus einer aktuellen Studie des wallonischen Statistikamtes Iweps hervor. Damit ist der Süden des Landes am stärksten von Energiearmut betroffen, was selbst die Experten überrascht. Üblicherweise schneidet Brüssel in diesen Statistiken am schlechtesten ab.
Zum ersten Mal in der Geschichte hat die Provinz Limburg die Grenze von 900.000 Einwohnern überschritten. Laut den neuesten Zahlen des belgischen Innenministeriums leben nun exakt 904.395 Menschen in Limburg – ein Anstieg um 4.809 Personen oder 0,53 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Am Samstag, den 8. März, wurde im Kuckuck in St.Vith die Doppelausstellung „Darf es noch was sein/Invading Belgium“ feierlich eröffnet. Die Schau vereint die Werke des Künstlers Norbert Huppertz und der „Freizeitgruppe Gestaltung“ aus Glauchau und stellt eine interdisziplinäre Auseinandersetzung mit Geschichte, Identität und künstlerischer Intervention dar.
33 Acts zur 33. Ausgabe, 22 belgische und 11 internationale Bands: Wenn das mal keine „jecken“ Zahlen sind. Dabei bleiben die Macher des Eupen Musik Marathons 2025 ihrer Linie treu. Das Programm präsentiert sich gewohnt abwechslungsreich. Und so dürfte jeder, der am 24. und 25. Mai den Weg ins Stadtzentrum findet, auf seine Kosten kommen – und das zum Nulltarif.
Der Italiener Filippo Ganna (INEOS Grenadiers) hat am Montag das Einzelzeitfahren der Tirreno-Adriatico für sich entschieden. Damit übernimmt er die Führung in der 60. Ausgabe der „Rennen der zwei Meere“.
In einer ganzen Reihe von Verfahren wegen Betrugsvorwürfen hat das Eupener Strafgericht am Montag seine Urteile gesprochen. Im Mittelpunkt standen dabei mehrere gescheiterte Versuche, bei Führerscheinprüfungen durch eine falsche Identität zu schummeln.
Tom Roufosse (23) sorgte am Samstag für die schönste Geschichte, die die Saison der AS Eupen bislang hervorgebracht hat. Nach 14 Jahren im Klub stand er beim 3:1-Sieg gegen Francs Borains zum ersten Mal bei den Profis im Tor – und war damit zumindest für 90 Minuten und etwas Nachspielzeit wohl der glücklichste Eupener weit und breit.
Die erst 12-jährige Maria Kaas hat am Wochenende bei den NRW-Meisterschaften im Rhönradturnen in Essen eine beeindruckende Leistung gezeigt und den Wettkampf klar gewonnen.
Die Kelmiser Herrenmannschaft musste in der 1. Provinzklasse kampflos Punkte abgeben: Die Begegnung gegen La Renaissance wurde als „forfait“ gewertet, wodurch die Gegner drei Punkte verbuchen konnten.
Besonders Sporta Eupen-Kettenis und der VBC Lommersweiler standen am Wochenende aus ostbelgischer Sicht im Fokus. Beide Mannschaften mussten allerdings Niederlagen hinnehmen, ehe sie am Samstagabend in Lommersweiler im Derby aufeinandertreffen.
Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass sich viele Belgier eine starke politische Führung wünschen, die ohne Gegenmächte agiert. Die Erhebung zeigt insgesamt eine Bevölkerung, die sich zunehmend verunsichert fühlt und nach klaren politischen Antworten sucht. In einer Zeit, in der demokratische Prinzipien weltweit unter Druck geraten, stellt sich die Frage, wie Belgien mit diesen gesellschaftlichen Spannungen umgehen wird.
Der Recypark in Medell (Auf der Leu) ist von Hochkreuz kommend derzeit nur über eine kurze Umleitung zugänglich. Der Grund? Die Firma Elsen (Heppenbach) verlegt im Auftrag der Gemeinde Amel eine Wasserleitung bis zum Gelände des Altstoffdepots.