1.200 Kubikmeter Erdaushub abtransportiert: Arbeiten in Belven laufen wieder

<p>Rund 1.200 Kubikmeter verunreinigte Erde sind Ende Februar von dem Gelände der Projektautoren in Belven abtransportiert worden.</p>
Rund 1.200 Kubikmeter verunreinigte Erde sind Ende Februar von dem Gelände der Projektautoren in Belven abtransportiert worden. | Foto: privat

„Plastik, Holz, Unrat…Da war wirklich vieles mit dabei, aber nichts, was als nachhaltig umweltschädigend einzustufen wäre“, erklärt Serge Hönders dem GrenzEcho.

Jetzt weiterlesen – und noch viele weitere Artikel…
Mit dem Basic-Abo haben Sie Zugang zu allen Artikeln bereits ab 9 € pro Monat!
Jetzt abonnieren
Bereits abonniert?

Kommentare

  • Das Thema an sich war sicher keine Überraschung, da es den Projektverantwortlichen & der Gemeinde nach den Konzertierungsversammlungen mit den Anwohnern auf Belven seit Jahren (m.E. Ende 2018/Anfang 2019) bekannt war. Zu diesem Zeitpunkt war das Grundstück von den Projektverantwortlichen noch nicht gekauft, es bestand seinerzeit (nur) eine Kaufoption. Wenn die Kosten des Aushubs & der Entsorgung nicht bereits in den Quadratmeterpreis der Grundstücke (rund 250€/m^2) eingeflossen sein sollen, würde ich mir zudem noch mehr Sorgen über die Entwicklung der Immobilienpreise machen als bisher. Davon abgesehen ist es erfreulich, dass der Müll jetzt nicht mehr in der Natur verbuddelt & dieses Erbe aus einer weniger verantwortlichen Zeit beseitigt ist.

Kommentar verfassen

1 Comment