Obwohl er durch umfangreiche Aussage seiner ehemaligen Lebensgefährtin sowie durch Chatverläufe schwer belastet wird, bestreitet ein 39-Jähriger aus der Gemeinde Bütgenbach seine frühere Partnerin während rund anderthalb Jahren regelmäßig geschlagen und nach dem Ende der Beziehung massiv belästigt zu haben.
Gestern wurde der erste Tag der Einstufung mit der ersten und zweiten Kategorie vorgestellt. Heute steht der zweite Tag mit der Exzellenzstufe, der Ehrendivision und der Höchststufe im Mittelpunkt. Am Sonntag treten insgesamt elf Vereine im St.Vither Triangel an.
Das Institut für Gleichstellungsfragen fordert in einer neuen Studie ein automatisches System zur Eintreibung von Unterhaltszahlungen. Die Nichtzahlung von Unterhalt durch einen Elternteil sei eine Form von wirtschaftlicher Gewalt, von der Frauen unverhältnismäßig stark betroffen sind, so die Begründung.
Zum ersten Mal wird ein belgisches Rüstungsunternehmen mit der Ukraine zusammenarbeiten, um in einer bestehenden Fabrik in dem im Krieg befindlichen Land Abwehrraketen zu bauen. Dabei handele es sich um fortschrittliche Raketen, die feindliche Drohnen abschießen sollen, schreibt die Zeitung „De Standaard“.
In einer von Digitalisierung und allgegenwärtiger künstlicher Intelligenz geprägten Welt präsentierte die Theatergruppe Aldringen die Komödie „Chaos ont Kulangjaas“, die mit überzeichneten Charakteren und einem mehrschichtigen, wenn auch charmant chaotischem Plot zu glänzen wusste.
Am Montagabend haben sich 300 Zuschauer im Robert-Schuman-Institut eingefunden, um den Erzählungen der Holocaust-Überlebenden Henriette Kretz zu lauschen. Die 90-Jährige berichtete von den Gräueltaten der Nationalsozialisten und wie man nach solchen Erlebnissen die Lust am Leben zurückgewinnen kann.
Selbst für die USA, wo der politische Diskurs oft einem Spektakel gleicht, ist der Wahlkampf 2024 eine Ausnahmeerscheinung. Dramatische Ereignisse, persönliche Angriffe und beispiellose Wendungen lassen die Wahl zu einem der folgenschwersten Ereignisse in der Geschichte des Landes werden. Im Zentrum steht das erbitterte Duell zwischen Donald Trump und Kamala Harris. Ein Drama in sechs Akten.
Par Theresa Münch, Julia Naua, Magdalena Tröndle und Benno Schwinghammer
Die Wahl in den USA könnte die Weltpolitik noch mehr aus dem Gleichgewicht bringen. An diesem Mittwoch belgischer Zeit könnte ein Sieger feststehen - doch es könnte auch noch Tage dauern.
Alljährlich veranstaltet der Ostbelgische Tischtennisverband OTTV seine regionale Meisterschaft, dieses Jahr in Elsenborn vom hiesigen Verein mit rekordverdächtigen Teilnehmerzahlen veranstaltet.
Die scheidende Energieministerin Tinne Van der Straeten (Groen) hat Verständnis dafür, dass der Bau der künstlichen Energieinsel in der Nordsee wegen explodierender kosten verschoben werden soll, hält es aber für verfrüht, das Projekt zu stoppen. Sie stellt fest, dass die Energieinsel eine wichtige Rolle für die Versorgungssicherheit unseres Landes spielen wird, und ist der Meinung, dass die Vorteile derzeit noch die Kosten überwiegen.
Der Präsidentschaftswahlkampf in den USA ist vorüber, doch steht das Land deshalb heute nicht weniger gespalten da als gestern noch. Die politischen Lager wirken unversöhnlicher denn je, die gesellschaftlichen Fronten verhärtet. Nach vielen Jahren wachsender Polarisierung haben die aggressiven Kampagnen die Risse weiter vertieft und das Vertrauen in die Stabilität der amerikanischen Demokratie erschüttert. Diese Wahl dreht sich daher nicht nur um das höchste Amt im Land, sondern auch um die Zukunft des gesamten politischen Systems – und die ist ungewiss.
Bis Ende 2026 sollen im Rahmen des Glasfaserausbaus in der DG 98 Prozent der Haushalte und Unternehmen mit schnellem Internet ausgestattet werden. Doch inwiefern ist gewährleistet, dass es keine unnötigen Erdarbeiten gibt bzw. dass die Koordination zwischen Straßenverwaltung, der Wallonischen Region und den Gemeinden stimmt? Diese Frage wurde am Montag im Parlament behandelt.
Wie soll das wallonische Radnetz im Jahr 2040 aussehen? Derzeit wird in Zusammenarbeit mit der Bevölkerung und den Gemeinden an einer Vision gearbeitet. Bis Ende November darf ein Entwurf für Ostbelgien online kommentiert werden.
Am Dienstag haben die drei künftigen Koalitionspartner CSP, OBL und PFF das Geheimnis gelüftet, in welcher personellen Konstellation sie in den kommenden sechs Jahren die Geschicke der Stadt Eupen leiten möchten. Während Thomas Lennertz – wie zu erwarten – den Bürgermeisterposten übernimmt, hält die Vergabe der weiteren Posten durchaus einige Überraschungen bereit.
Für Zerstörungen und Beschädigungen auf einem Betriebsgelände in der Industriezone Kaiserbaracke im März 2022 und im August 2023 musste sich am Montag ein 55-Jähriger aus Trooz vor dem Eupener Strafgericht verantworten.
Ministerpräsident Oliver Paasch (ProDG) ist im Parlament der DG (PDG) auf den aktuellen Stand in Sachen Hergenrather Eyneburg eingegangen. Die DG-Regierung hatte den Ankauf der Burg Ende Januar 2023 abgeschlossen, um sie „vor dem endgültigen Verfall zu bewahren“, so Paasch nach einer Frage der Ecolo-Abgeordneten Fabienne Colling bei der öffentlichen Regierungskontrolle.
Wie die Polizei meldet, sind unbekannte Personen am Montagnachmittag in ein Haus an der Fleuschergasse in Lontzen eingebrochen. Sie hebelten ein Fenster auf der Rückseite der Immobilie auf und durchsuchten das Innere.
Jetzt steht fest, wie das neue Eupener Gemeindekollegium aussehen wird: Die Koalitionspartner CSP, OBL und PFF stellten ihre Mannschaft am Dienstagmittag bei einer Pressekonferenz im Sitzungssaal des Rathauses vor.