Die Kosten für das Energie-Insel-Projekt „Prinzessin Elisabeth“ in der belgischen Nordsee könnten die Energieverbraucher künftig mit bis zu 630 Millionen Euro pro Jahr belasten. Das berichtet die flämische Wirtschaftszeitung „De Tijd“ am Mittwoch.
Das Haus Villers in Malmedy gehört sicherlich zu den herausragenden Gebäuden des städtischen Kulturerbes. Vom 22. bis 24. November steht es anlässlich des 300-jährigen Bestehens zur Besichtigung offen.
Der Herbst ist die beste Zeit, um Nistkästen anzubringen oder bestehende zu warten. Darauf weist die Königliche Belgische Liga für Vogelschutz (LRBPO) am Mittwoch hin. Die Organisation ruft Bürger sowie die Eigentümer öffentlicher Gebäude dazu auf, jetzt aktiv zu werden.
Die Plattform „Mygov.be“ bietet ab sofort eine neue Funktion: Bürger können dort ihre sozialen Statusnachweise digital abrufen. Das haben der diensttuende Sozialminister Frank Vandenbroucke (Vooruit) und der diensttuende Digitalisierungsstaatssekretär Mathieu Michel (MR) am Dienstag angekündigt.
Die Adventszeit wird dieses Jahr in Kelmis durch ein besonderes Kunstprojekt bereichert: In 17 lokalen Geschäften und Restaurants schmücken Schüler des Collège Notre-Dame die Schaufenster mit weihnachtlichen Zeichnungen. Neben der Dekoration startet am 1. Dezember eine Schnitzeljagd, die die Kunstwerke einbindet.
Die WFG Ostbelgien organisiert am Dienstag, 19. November 2024, von 19 bis etwa 21 Uhr im Quartum Center, Hütte 79 in Eupen (Konferenzraum Parterre) einen Informationsabend im Rahmen der „Wallonischen Woche der Betriebsübergabe“.
Die Niederländische Allgemeine Schiffervereinigung (ASV) hat sich hinter mehrere französischsprachige Schiffer gestellt, die in der Antwerpener Hafenanlage festgesetzt wurden, weil sie die vorgeschriebene Hafensprache nicht beherrschten. Die ASV nennt die Situation „beschämend“. Die Hafenbehörde betonte am Mittwoch jedoch, dass die Sprachregelung eindeutig sei: Schiffer müssen entweder Niederländisch oder Englisch sprechen.
Belgien soll eine Budgetkonsolidierung anstreben, die langfristig wirkt und die Wirtschaft des Landes nicht überfordert. Das betont der Chef des föderalen Planbüros, Baudouin Regout. Er plädiert für eine Politik der kleinen Schritte und betont, dass rasche Sparmaßnahmen kontraproduktiv wären. Dies sei auch im Sinne der Europäischen Union.
Die Bauernproteste sind zurück in der Hauptstadt. Am Mittwoch versammelten sich zahlreiche Demonstranten in Brüssel, um gegen das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten zu protestieren. Die Situation blieb zwar verhältnismäßig ruhig, doch die allgemeine Spannung steigt. Weitere Aktionen in naher Zukunft sind nicht ausgeschlossen, betonen die Branchenverbände.
Weil er im Juni 2023 während eines Lehrgangs im Camp Elsenborn eine luxemburgische Kollegin in der Dusche filmte, wurde ein 27-Jähriger aus der Gemeinde Chaudfontaine am Mittwoch vom Eupener Strafgericht zu sechs Monate Haft auf Bewährung verurteilt.
Nur zufriedene Gesichter waren bei den Initiatoren der Ausstellung „Vermisste und Gefallene des Zweiten Weltkrieges der Pfarre Schönberg“, die am vergangenen Sonntag in der Freizeithalle in Schönberg zu Ende ging, zu sehen.
Die Vivant-Fraktion im Parlament der DG (PDG) erhebt im Zuge der diskutierten Sparmaßnahmen der DG-Regierung Vorwürfe speziell gegen Ministerpräsident Oliver Paasch (ProDG). „Hat Oliver Paasch die Wähler über das Ausmaß der Sparmaßnahmen getäuscht?“, fragt die Fraktion in einer Pressemitteilung.
Kandidaten, die Interesse an einer Teil- oder Komplettübernahme der angeschlagenen Fluggesellschaft Air Belgium haben, können sich nur noch bis Freitag, 15. November, melden. Das teilte das Unternehmen am Mittwoch mit und setzt auf die letzten potenziellen Investoren, die Air Belgium eine neue Zukunft ermöglichen könnten.
In einer südchinesischen Metropole rast ein Mann offenbar absichtlich in eine Menge und tötet 35 Menschen. Für den Täter wird eine harte Strafe gefordert. Doch auch Kritik an den Behörden wird laut.
Der Vulkan Lewotobi Laki-Laki in Indonesien kommt weiter nicht zur Ruhe und spuckt Asche in den Himmel. Jetzt gibt es erste Flugausfälle auf der beliebten Urlaubsinsel Bali.
Der Konzertfilm zur abgebrochenen „Multitude“-Europatournee von Stromae wird am 6. Dezember erstmals im französischen Fernsehen auf TMC und der Streaming-Plattform TF1+ zu sehen sein und ist ab dem 14. Dezember auf YouTube verfügbar. Das teilte der belgische Musiker am Dienstagabend über seine sozialen Medien mit.