Beim „permanenten Bürgerdialog“, den das Parlament der DG (PDG) vor einigen Monaten auf den Weg gebracht und der europaweit für Schlagzeilen gesorgt hatte, geht es bald in die heiße Phase. Für den Prozess wurden inzwischen 1.000 Bürger aus Ostbelgien ausgelost und angeschrieben. Eine entsprechende Frist läuft Ende Juli aus. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten dazu.
Anna Stuers fungiert als Ständige Sekretärin beim Bürgerdialog.
| Foto: David Hagemann
Warum gibt es jetzt diesen „permanenten Bürgerdialog“ in Ostbelgien?
Jetzt weiterlesen – und noch viele weitere Artikel…
Bei allem Respekt. Welch ein bürokratisch-administratives Feigenblatt!
Statt eines ausgelosten, ausgewählten und gelenkten Bürgerdialogs mit Sicherheitsgurt, Auffangnetz und ... Sitzungsgeldern, wäre eine Bürgerbeteiligungsform, die ALLEN Bürgern die Gelegenheit bietet, sich an gesellschaftspolitischen Entscheidungsprozessen und ... Entscheidungen zu beteiligen, das wirksamste Instrument gegen Politik- und Demokratieverdruss.
Auch dieser vermeintliche Bürgerdialog ist Dialog im geschlossenen Kreis, zwar mit parlamentarischer aber ohne demokratische und gesellschaftliche Legitimation.
Kommentare
Bei allem Respekt. Welch ein bürokratisch-administratives Feigenblatt! Statt eines ausgelosten, ausgewählten und gelenkten Bürgerdialogs mit Sicherheitsgurt, Auffangnetz und ... Sitzungsgeldern, wäre eine Bürgerbeteiligungsform, die ALLEN Bürgern die Gelegenheit bietet, sich an gesellschaftspolitischen Entscheidungsprozessen und ... Entscheidungen zu beteiligen, das wirksamste Instrument gegen Politik- und Demokratieverdruss. Auch dieser vermeintliche Bürgerdialog ist Dialog im geschlossenen Kreis, zwar mit parlamentarischer aber ohne demokratische und gesellschaftliche Legitimation.
Kommentar verfassen
1 Comment
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren