Plötzlich dichtes Gedränge im „Niemandsland“

Offenbar hat die Arbeitsgruppe „Sentiers et Patrimoine“ aus Baelen mit ihrer Idee, genau 100 Jahre nach der Unterzeichnung des Versailler Vertrags geführte Wanderungen entlang der ehemaligen belgisch-preußischen Grenze anzubieten, großes öffentliches Interesse geweckt.

Die erste Etappe über rund 18,5 Kilometer von Schmiede bis Mont-le-Soie war bereits Tage vor dem Start ausgebucht. Darüber freuten sich auch die politischen Vertreter der Gemeinden Burg-Reuland, Vielsalm, Gouvy und St.Vith, die sich am Sonntagmorgen zur offiziellen Startzeremonie der Aktion „Grenzsteine ohne Grenze“ in Schmiede eingefunden hatten.

Anschließend hatten die Teilnehmer die Wahl, die Strecke ganz oder bis zur Zwischenetappe in Commanster, wo eine Mittagspause eingelegt wurde, mitzuwandern.

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