Rallye Peking-Paris durchquert Eifel: Zwei ostbelgische Teams dabei

Am Malmundarium legen die Teilnehmer dann einen 15-minütigen Halt ein, ehe es weiter nach Lüttich geht, wo die Nachtruhe eingelegt wird. Zwei Tage vor der Zielankunft in Paris darf man sich in der Gegend freuen, eine so prestigeträchtige und vor allem historische Veranstaltung empfangen zu können.

Vor etwas mehr als 100 Jahren, am 10. Juni 1907, man befand sich damals in den Anfängen des Automobils, sollte diese Sternfahrt zum ersten Mal ausgetragen werden. Doch kurz vor dem Start beschlossen die Veranstalter, die Rallye abzusagen. Trotzdem gingen fünf Fahrzeuge auf die 16.000 km lange Reise über Stock und Stein, denn von Straßen konnte damals nicht die Rede sein. Vier Teilnehmer erreichten nach 44 Tagen Strapazen das Ziel in der Stadt der Lichter und Liebe. Es gewann der italienische Prinz Scipion Borghese, der von seiner Frau, dem Mechaniker Ettore Guizzardi und dem Journalisten Luigi Barzini begleitet wurde. Das Quartett steuerte einen Itala 4Zylinder mit 7.433 ccm. Eine Marke, die längst in der Versenkung verschwunden ist.

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