Edmund Stoffels nimmt PDG-Mandat an

<p>Edmund Stoffels (Mitte) nannte das Ergebnis von Sonja Cloot (l.) „sehr respektabel“.</p>
Edmund Stoffels (Mitte) nannte das Ergebnis von Sonja Cloot (l.) „sehr respektabel“. | Foto: Helmut Thönnissen

„Ich wüsste nicht, wieso das anders sein sollte“, so Stoffels. Auf die Frage, ob er nicht eine Art Sonderbeauftragter für Raumordnung werden wolle, sagte der Ameler: „Das sind Themen, die momentan in der politischen Diskussion sind. Da muss man abwarten, was dabei herauskommt. Bis auf weiteres nehme ich das Mandat aber an.“

Über das Abschneiden der PS in seinem „alten“ Wahlbezirk Verviers erklärte Stoffels indes: „Es hätte durchaus besser sein können. Wir müssen das Votum des Wählers akzeptieren.“ Das Ergebnis seiner als Nachfolgerin ins Spiel gebrachten Parteikollegin Sonja Cloot (Listenplatz zwei, 2.182 Vorzugsstimmen) empfindet der 62-Jährige als „sehr respektabel“. Immerhin sei die Gemeinderätin (Lontzen) eine „Novizin“, die wenig Zeit zur Einarbeitung gehabt habe. Dass Anne Kelleter (Ecolo) und Christine Mauel (PFF-MR; siehe links) auf Anhieb einzogen, begründete Stoffels mit den Listenplätzen (Kelleter auf eins) und der Popularität von Pierre-Yves Jeholet (MR).

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?
Zugang zu allen digitalen Inhalten bereits ab 10,90 € pro Monat
Jetzt bestellen
Bereits abonniert?

Kommentare

Kommentar verfassen

0 Comment