Das geht aus einer Mitteilung aus dem Kabinetts von DG-Tourismusminister Gregor Freches (PFF) hervor. Anlass war die zweite Sitzung der Arbeitsgruppe Tourismus der Großregion am 12. Oktober in Esch-sur-Alzette (Luxemburg).
Die DG verwies dabei auf ihre Tourismusstrategie 2040, die eine stärkere Vernetzung bestehender Angebote vorsieht. Auch Naturtourismus und barrierefreies Reisen standen auf der Tagesordnung. Vertreter der Wallonischen Region stellten ihre Konzepte vor und verwiesen unter anderem auf 16 Naturräume, zu denen auch das Hohe Venn gehört. Ein weiteres Thema war die gemeinsame Absichtserklärung zur touristischen Zusammenarbeit in der Großregion aus dem Jahr 2016. Die DG regte an, die damaligen Vereinbarungen nach zehn Jahren zu überprüfen und an aktuelle Herausforderungen anzupassen. Der Beginn des luxemburgischen Vorsitzes der Großregion im Januar 2027 könnte dafür einen geeigneten Rahmen bieten. Darüber hinaus befasste sich die Arbeitsgruppe mit einer Marktforschungsstudie zur touristischen Kundschaft der französischen Region Grand Est sowie mit dem Projekt TRAFO GR, an dem auch die Tourismusagentur Ostbelgien (TAO) beteiligt ist. Das Projekt beschäftigt sich mit der nachhaltigen Weiterentwicklung des Tourismus in der Großregion. (red/sc)

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