Hausaufgaben auf Knopfdruck: PDS führt digitales Tagebuch ein

<p>So präsentiert sich die Benutzerplattform Smartschool auf dem Smartphone. Das Programm soll zu einer vereinfachten und schnelleren Kommunikation zwischen Lehrern, Schülern und Eltern der PDS führen.</p>
So präsentiert sich die Benutzerplattform Smartschool auf dem Smartphone. Das Programm soll zu einer vereinfachten und schnelleren Kommunikation zwischen Lehrern, Schülern und Eltern der PDS führen. | Fotos: David Hagemann

Anstehende Tests, zu erledigende Hausaufgaben, vermittelte Unterrichtsinhalte oder persönliche Bemerkungen der Lehrer: Alle wichtigen Punkte und Daten des Schulalltags finden sich klassischerweise im Tagebuch.

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Kommentare

  • Nicht alle Entwicklungen, die dem Geist der Zeit entsprechen, sollten befolgt werden. Dass Eltern quasi dazu gedrängt werden, wenn ich das richtig verstanden habe, die Kommunikation zwischen der Schule und ihren Kindern an die Plattform eines profitorientierten Privatunternehmens auszulagern, das ferner die erlangten (privaten und vertraulichen!) Informationen zu Marketingzwecken benutzen darf und daraus Kasse machen kann, halte ich doch für sehr fragwürdig... Was gehen eine externe Privatfirma persönliche Bemerkungen eines Lehrers an seinen Schüler an? Dann kann man beim Elternsprechtag auch direkt einen Mitarbeiter von Smartbit sprl aus Tongeren neben das Vier-Augen-Gespräch zwischen Lehrer und Eltern stellen, um über alles Protokoll zu führen und sich auch noch bedanken, dass er zuhören darf und das Gehörte zu Geld machen darf!

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