Unter dem Motto „Deutsche Nachbarländer“ setzte die Ostbelgierin auf Lütticher Bouletten mit Apfelkompott, Fritten und Mayonnaise. Besonders die Biersoße weckte das Interesse von Starkoch und Moderator Johann Lafer: „Das ist das Spannendste.“

Auch Megan Kohnen selbst war nach dem Kochen zufrieden – mit einer kleinen Ausnahme: „Die Fritten waren vielleicht einen Hauch zu lange im Fett, aber vielleicht mag er das ja.“
Mit „er“ meinte sie Sternekoch Thomas Martin. Der Juror konnte sie jedoch schnell beruhigen: Die Fritten seien „knusprig“ und „toll“. Auch bei der Mayonnaise habe sie „alles richtig gemacht“ – daran könne man schließlich „auch scheitern“.
Den größten Treffer landete Megan Kohnen aber mit den Bouletten. „Ich kann mir vorstellen, warum das ein Nationalgericht in Belgien ist. Das schmeckt einfach lecker. Das wärmt das Herz.“
Sein abschließendes Urteil ließ schließlich kaum noch Zweifel: „Ein Gericht hebt sich ein bisschen ab, weil es mich berührt hat und ein gewisser Aufwand dabei war.“ Gemeint waren natürlich die Lütticher Bouletten. Damit ist klar: Megan Kohnen hat den Sprung ins Finale geschafft und darf am Freitag (ZDF, 14.15 Uhr) um den Wochensieg kochen.
Zur heutigen Sendung geht es HIER.

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