Hasskommentare können teilweise strafrechtlich verfolgt werden. Vielen Betroffenen ist es aber ebenso wichtig, schlagfertig zu reagieren und klare Grenzen zu setzen.
Wann lohnt sich eine Antwort, wann nicht? Und wie lässt sich auf Hass reagieren, ohne selbst zur Eskalation beizutragen? Mit diesen Fragen beschäftigen sich die drei Seminare, die unabhängig voneinander gebucht werden können und in Zusammenarbeit mit der Landesmedienanstalt Saarland angeboten werden. Am 9. September von 17 bis 20 Uhr geht es unter dem Titel „Konstruktiv kontern“ um den souveränen Umgang mit antifeministischen Hasskommentaren im Netz. Am 24. September von 16 bis 17 Uhr folgt „Courage im Netz: Gemeinsam gegen Hass und Hetze“. Am 13. November von 16 bis 19 Uhr steht „Feminismus kurz und knapp: Frauenpolitische Kommunikation auf Social Media“ auf dem Programm. Darüber hinaus bietet das Medienzentrum in den kommenden Wochen und Monaten Online-Elternabende sowie Seminare zu Themen wie KI, Desinformation und Cyberkriminalität an. Informationen und Anmeldung unter medienzentrum.be oder telefonisch unter 087/555 551. (red/sc)

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