Sonnenfinsternis fordert die Stromnetze heraus

<p>Die Solarstromproduktion könnte während der Sonnenfinsternis um bis zu 9,7 Gigawatt einbrechen.</p>
Die Solarstromproduktion könnte während der Sonnenfinsternis um bis zu 9,7 Gigawatt einbrechen. | Foto: picture alliance

Bei klarem Himmel könnte die Solarstromproduktion in Kontinentaleuropa zwischen 19.15 und 21.30 Uhr um bis zu 9,7 Gigawatt einbrechen.

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Kommentare

  • Herr Wahl,
    Sie dürfen die Energiewende, Solarenergie und unsere Berichterstattung selbstverständlich kritisieren. Was ich allerdings zurückweise, ist der Vorwurf der „Volksverdummung“. Damit unterstellen Sie letztlich, dass wir unsere Leser bewusst täuschen, während Sie für sich in Anspruch nehmen, regelmäßig zu durchschauen, was wir angeblich verschweigen, falsch darstellen oder nicht verstanden haben. Diese Haltung begegnet uns in Ihren Kommentaren immer wieder. Kritik gehört dazu und ist ausdrücklich erwünscht. Der pauschale Vorwurf, wir würden unsere Leser verdummen, hat mit sachlicher Kritik allerdings wenig zu tun.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Christian Schmitz, Chefredakteur

  • Was ist das für eine Aussage? Sie suggeriert dem nicht technisch Versierten, Solaranlagen würden ansonsten verlässliche Leistung erbringen. Volksverdummung im "Dienste der Energiewende".

  • Nur zur Info:
    Weltweit haben Photovoltaikanlagen im Jahr 2025 etwa 2.778 Terawattstunden Strom geliefert. Solarstrom deckt damit mittlerweile etwa 10 Prozent des weltweiten Strombedarfs ab.
    Der Ausbau der Solarenergie wächst stark: Die Erzeugung stieg zuletzt um 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
    Solarenergie bricht in vielen Ländern Rekorde und wächst schneller als fossile Energieträger.
    Die weltweit erzeugte Solarenergie von 2.778 Terawattstunden entspricht der jährlichen Stromproduktion von über 400 Atomkraftwerken. Damit liegt die Stromproduktion durch Solaranlagen mittlerweile höher, als der durch Kernkraft erzeugte Strom.
    Soviel zum Thema redundante Volksverdummung durch Vertreter der Gegenpolsekte.

  • Das ist natürlich praktisch: Alles, was nicht der eigenen Sichtweise entspricht, ist „Mainstream“, und eine Zeitung, die diese Sichtweise nicht übernimmt, „manipuliert“ ihre Leser absichtlich. So erspart man sich jede ernsthafte Auseinandersetzung.
    Christian Schmitz, Chefredakteur

  • Etwa Artikel, die postulieren, dass die Corona Pandemie ein „Plandemie“ war, dass es keinen menschengemachten Klimawandel gibt, dass nur ein warmes Klima ein gutes Klima ist, dass CO2 bei der Erderwärmung keine Rolle spielt und das alle, die die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu dem Thema stützen, „links-grün-woke-versiffte“ Idioten sind?
    Sie sind dermaßen auf dem… Holzweg und es stellt sich allein die Frage, was die Ursache und der Zweck dieser Verblendung ist.

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8 Comments