Sarah Bovy mit den „Iron Dames“ in Monza

<p>Die „Iron Dames“ in Monza</p>
Die „Iron Dames“ in Monza | Foto: Fan Club Sarah Bovy

Dieses 6h-Rennen vereint alle Tenöre des erstklassigen Championats. Allein zwölf belgische Fahrer und drei belgische Teams sind am Start. Im Rahmenprogramm ist u.a. Lucas Cartelle (Toyota) aus Jalhay in der GT4-Serie mit dabei. In der GT2 greifen die Belgierin Sarah Bovy und die Niederländerin Laura van den Hengel ins Lenkrad eines Porsche 992 GT3 Cup, der unter der Bewerbung der „Iron Dames“ antritt.

Laurens Vanthoor fuhr den neuen McLaren.

Laurens Vanthoor, der ab 2027 für McLaren in der Sportwagen-Langstrecken-WM (WEC) fährt, hat sein Sportgerät bereits unter die Räder genommen. Der Belgier und seine Stallgefährten haben an dreitägigen Testfahrten des Teams mit dem neuen Hypercar-Prototyp in Imola teilgenommen.

Testfahrten für die 24h Le Mans

Als Vorbereitung auf die 24h Le Mans (14./15. Juni) haben mehrere Teams in dieser Woche in Spa-Francorchamps getestet. So drehten etwa WRT-BMW und Toyota mit ihren Hypercars sowie das Team Proton fleißig ihre Runden. Der offizielle Vortest der 24h Le Mans ist programmiert am Sonntag, 7. Juni, auf dem dortigen Straßenkurs.

Opel Elektrik Rallye Cup mit dem Mokka GSE

Der Opel Elektrik-Rallye Cup, den 2025 das St.Vither Team Tom Heindrichs-Jonas Schmitz gewonnen hat, vollzieht ab dieser Saison einen wichtigen Wechsel. Nach fünf Jahren mit dem e-Corsa kommt 2026 der leistungsstärkere Mokka GSE Rally, der es auf 281 PS bringt, zum Einsatz. Insgesamt 16 Mannschaften sind gemeldet, dartunter das belgische Damenteam Thyrsia Eertmans-Els Ons (RACB-Nationalteam). Saisonauftakt ist bei der ELE Rallye (29./30. Mai) in Eindhoven. Das Finale findet statt anlässlich der Spa Rally (28./29. November).

T Racing Team mit starkem Auftritt in Zolder

Das T Racing Team der Brüder Patrick und Marc Thoussaint (Nidrum/Weiswampach) auf Ducati und Honda hat beim zweiten Lauf der Motorrad-Breitensportserie in Zolder den dritten Platz belegt. Es hatte in der Qualifikation die zweitbeste Rundenzeit hingelegt. Die ostbelgische Mannschaft lag im 2h-Rennen lange Zeit an der Spitze. Doch es gab einige Aufreger: So wurde Patrick Thoussaint, der mit einer Nervenentzündung geschwächt in den Wettbewerb gegangen war, von einem anderen Konkurrenten angefahren und Marc Thoussaint unterlief ein Fahrfehler. Außerdem gab es eine rote Flagge. „Im Championat sind wir weiterhin Dritter“, so die Brüder. (hs)

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