Die Förderung war Ende vergangenen Jahres beschlossen worden und hatte Kritik der Opposition ausgelöst. Diese sprach von einem ungerechtfertigten Zuschuss an ein wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen – in Zeiten allgemeiner Sparmaßnahmen.
Pairi Daiza erklärte, man habe sich angesichts der öffentlichen Debatte und der angespannten Haushaltslage in der Wallonie entschieden, die Investition von insgesamt rund 106 Millionen Euro selbst zu tragen. Finanziert werden soll das Projekt nun aus Eigenmitteln und über Kredite. Der wallonische Wirtschaftsminister Pierre-Yves Jeholet (MR) betonte, die Regierung habe keinen Druck ausgeübt. Denn die Unterstützung sei auf Grundlage klarer gesetzlicher Kriterien beschlossen worden. (belga/sc) Foto: belga

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