Die Veranstalter verweisen insbesondere auf die anhaltenden Spannungen im Nahen Osten und die zunehmende Volatilität auf den Energie- und Rohstoffmärkten. Auch mögliche Störungen im Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus könnten sich langfristig auf zahlreiche Branchen auswirken – von der Energie- und Kunststoffindustrie bis hin zur Agrar- und Industrieproduktion. Viele Folgen würden laut den Organisatoren allerdings erst in sechs bis 18 Monaten spürbar. Das Webinar findet am 12. Mai um 11.30 Uhr über Microsoft Teams statt. Ziel sei es, Unternehmen frühzeitig auf mögliche Marktveränderungen vorzubereiten und konkrete Strategien zur Stärkung ihrer Widerstandsfähigkeit zu vermitteln.
Die Teilnehmer erhalten unter anderem Einblicke in aktuelle Entwicklungen auf den Energie- und Rohstoffmärkten, Einschätzungen zu möglichen Risiken sowie praktische Maßnahmen zur Stabilisierung von Kosten und Margen. Zudem besteht die Möglichkeit zum Austausch mit Fachleuten. Die Vorträge werden in französischer Sprache gehalten. (red/sc)
Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen bis zum 10. Mai unter anmeldung@wfg.be oder 087/56 82 01 möglich.

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