Wer kennt sie nicht - vielleicht haben Sie auch so eine: Tastaturen von Notebooks oder Desktop-Rechnern, die vor Schmutz und Dreck nur so strotzen, vielleicht sogar schon den Eindruck vermitteln zu „leben“. Ganz zu schweigen von den ganzen möglichen abgelagerten Keimen, die auch vermeintlich blitzsaubere Keyboards unsichtbar bevölkern können. Schon allein aus hygienischen Gründen lohnt sich deshalb die regelmäßige Reinigung von Tastauren, aber natürlich auch von Touchscreens, Touchpads und Mäusen, rät der IT-Branchenverband Bitkom. Um Staub, Fett, Fingerabdrücke, Krümel und auch sonst jeglichen „Schlonz“ verlässlich und schonend zu entfernen, sind zwei Dinge wichtig.
Die zwei Kardinalfehler der Geräte-Reinigung
- Keine aggressiven Substanzen bei der Reinigung verwenden, am besten die Pflegehinweise des Herstellers konsultieren.
- Vor allem bei Notebooks und Monitoren darauf achten, dass keine Flüssigkeit in das Gerät eindringt. Aber auch nicht jede Funktastatur oder Funkmaus verzeiht Feuchtigkeit, die ins Innere gelangt ist.
Ein Viertel der Tastaturen hat noch nie Reiniger gesehen
In jedem Fall gibt es bei einigen Menschen Nachholbedarf, was die Peripherie-Hygiene angeht, wie eine Umfrage von Bitkom Research zeigt. Demnach reinigt rund ein Fünftel (21 Prozent) der Computernutzenden ab 16 Jahren das Display nach eigenen Angaben nie mit Reinigungsmitteln oder Reinigungstüchern, die Tastatur macht sogar ein Viertel (25 Prozent) niemals mit solchen Mitteln sauber. (dpa/sc)

Kommentare
Kommentar verfassen
0 Comment
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren