Nach Angaben Roggemans zeigen die Zahlen, dass Fährverbindungen eine wichtige Rolle für sanfte Mobilität, Freizeit und lokale Verbindungen spielen. Vor allem für Radfahrer und Fußgänger seien sie oft eine schnelle und praktische Alternative, da sie große Umwege vermeiden.
Besonders stark genutzt werden die Fähren auf Schelde, Leie und Maas. Auch der Wasserbus in Antwerpen bleibt eine wichtige Verbindung für Pendler.
Gleichzeitig weist Roggeman darauf hin, dass die Nutzerzahlen bislang häufig noch manuell erfasst werden – teilweise mit Stift und Papier. Künftig sollen modernere, automatisierte Systeme eingesetzt werden.
Darüber hinaus arbeitet die flämische Regierung an einer Vereinfachung der Organisation. Derzeit sind die Fährdienste auf mehrere Einrichtungen verteilt. Ziel ist es, die Verwaltung künftig zu bündeln und so Effizienz und Planung zu verbessern. (belga/rt)

Kommentare
Kommentar verfassen
0 Comment
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren