Damit erreicht die Plattform nicht nur die Hauptstadt der DG, sondern auch eine Region, die bisher von großen Lieferdiensten weitgehend unberührt geblieben war. Eupen ist zudem bereits die achte belgische Stadt, in der Uber Eats in diesem Jahr an den Start geht.
Für die Einwohner bedeutet das vor allem eines: mehr Komfort. Ob vom Sofa aus oder unterwegs – Lieblingsgerichte lassen sich künftig mit wenigen Klicks bestellen.
Ganz ohne Aufpreis ist der Service allerdings nicht: Bestellungen über die international agierende Plattform können teurer ausfallen. Hintergrund ist eine sogenannte Marktplatzgebühr von rund 30 Prozent auf den Nettowert der Bestellung, die von den Restaurants getragen wird – und häufig zumindest teilweise an die Kunden weitergegeben wird. Hinzu kommen Lieferkosten, die je nach Entfernung zwischen Restaurant und Kunde variieren können.
Gleichzeitig sieht sich die Plattform auch als Partner der lokalen Gastronomie. Bislang ist das Angebot in Eupen noch überschaubar. Neben dem Chicken House, das in der Neustraße angesiedelt ist, gehören derzeit unter anderem auch McDonald’s Eupen und Quick Eupen an der Herbesthaler Straße zu den Partnerbetrieben.
Vor diesem Hintergrund betont man bei Uber Eats die Bedeutung des lokalen Angebots. Ziel sei es nicht nur, den Service auszubauen, sondern gleichzeitig die Restaurants vor Ort zu stärken. „Wir freuen uns sehr über den Start von Uber Eats in Eupen. Einwohner und Besucher können nun ganz einfach ihre Lieblingsgerichte über die App finden. Gleichzeitig bleibt es unsere Mission, lokale Restaurants zu unterstützen und Komfort sowie Benutzerfreundlichkeit zu bieten“, so Gal Rowienski, Interimschef von Uber Eats Belgien, gegenüber der Zeitung „La Meuse“. (calü)

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