Der designierte Kandidat für die kommende Session wurde demnach vonseiten der Stadt nicht zugelassen. Die Prinzengarde wird daher keinen alternativen Kandidaten stellen – auch aus Verbundenheit mit dem ursprünglich vorgeschlagenen Prinzen sowie den weiteren beteiligten Personen, heißt es.
Ungeachtet dessen bleibe es jedoch das gemeinsame Ziel aller Beteiligten, den Karneval in Eupen als wichtiges kulturelles Ereignis zu erhalten, zu fördern und zu stärken, lässt die AGK wissen. (red/mcfly)

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