In der Tat sind die Erwartungen teils recht unterschiedlich, setzt der eine auf möglichst neue Kontakte, während der andere zunächst einmal (nur) seine qualitativen Eigenheiten „ins Schaufenster stellen“ möchte. Vor diesem zweigeteilten Hintergrund dürften im Triangel beide Optionen gegriffen haben.
Denn neue, oft zielführende Kontakte gab es nach Aussage aller Aussteller in erhofftem Maße. Und punkten konnten die Unternehmen zugleich durch ihre qualitative Vielfalt, die dem Besucher einen spezifischen und umfassenden Blick auf die künftigen Herausforderungen eines Marktes „im Wandel“ gewährte.
Hierbei stach vielfach eine Erkenntnis ins Auge. Demnach weiß der Besucher zunehmend, was er will. Oder besser noch: Was er nicht will. Er hat oft erste Infos aus dem Web, möchte dann aber mit einem Fachmann vor Ort über die individuellen Möglichkeiten mit allen Vor- und auch Nachteilen austauschen.
Dass es samstags zwischen den Ständen zwischenzeitlich recht luftig zuging, ist im Grunde keine Überraschung. Der erste Tag entwickelt sich stets etwas verhalten. Umso mehr wenn die unerwartet warme Frühlingssonne die potenziellen Interessenten zunächst mal in den heimischen Garten trieb. Gerade in der Eifel!
Dennoch… Für Klagen seitens der Aussteller blieb kaum Raum. Denn die Menschen, die am Samstag den Weg nach St.Vith fanden, wussten warum. So herrschte bei einigen Unternehmen die Erfahrung vor, dass „gerade diese Besucher wussten, was sie wollten“. Und, wie ein schon bewährter Aussteller unterstrich, „genau deshalb am Samstag kamen, um möglichst ungestört und konkret über ihr Projekt auszutauschen“. Eine Erkenntnis, die gleich sieben weitere Aussteller teilten.

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