Bei einem Auftritt in der Nachrichtensendung „RTL Info“ am Sonntagabend trug Van Ypersele bewusst eine schwarze Krawatte – als Zeichen der Trauer.
Klimaforscher Van Ypersele wirft der Politik Versagen beim Hitzeschutz vor
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Kommentare
The Shift Project est financé par un système de mécénat provenant des entreprises membres. Ses membres sont aussi bien des grandes entreprises, comme Spie, la SNCF,EDF
,Bouygues,Vicat, Rockwool,Vinci,L'Oréal ou Kingspan, L'organisme compte aussi des mécènes comme Thalys,Keolis, Asfa, l'Ademe ou Enedis. Son budget opérationnel pour 2017 se monte à près de 600 000 €. Ce budget est en croissance et atteint en 2019 environ
1 100 000 €
En 2025, une campagne de financement participatif intitulée «Décarbonons la France», visant à faire des propositions concrètes pour organiser la transition énergétique et influencer l'agenda politique en vue de l'élection présidentielle de 2027, a récolté
4 634 968 euros. ( Quelle : wikidingsbums)
Nb. Van Ypersele ist auch Mitglied dieses Clubs, soviel zur Unabhängigkeit dieser "nicht-regierungs organistation"
Ypersele ist ein Lakai des IPCC. das sagt mir genug. Er ist ein Unterstützer des EU-Green-Deal, ohne Rücksicht auf gesellschaftliche Folgen dieses Unterfangen. Ein Trittbrettfahrer in einem korrupten System, ein Theoretiker in Sachen Klimawandel ohne Bezug zur Realität einer Energiewende.
Soll ich diesen "grünen Altruismus" unterstützen? Eine solche politische Sklavenmoral führt in den Kollaps und Untergang unseres Systems.
Sozialismus? Nein Danke!
Es gibt immerhin einen, der mit den jetzigen Zuständen glücklich sein dürfte.
Das ist der Herr Scholzen, dessen Behauptung "Ein warmes Klima ist ein gutes Klima" nie so zutreffend war wie jetzt.
Seine Erwartungen dürften angesichts brennender Landschaften sogar übererfüllt worden sein, und ein Ende ist noch nicht in Sicht.
Oder ist das des Guten dann doch etwas zu viel?
Und was genau wollen Sie mit diesem Hinweis zum Ausdruck bringen, Herr Peters? Was ist daran verwerflich, wenn es um die Bekämpfung des menschengemachten Klimawandels und darum geht, die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zurück zu fahren, gesellschaftliche und wirtschaftliche Akteure mit ins Boot zu nehmen, die sich dieser Zielsetzung anschließen und diese fördern? Richtig, nichts!
Zu den Einlassungen von einem bekennenden Klimawandelleugner, der gegen alle wissenschaftlichen Erkenntnisse behauptet, CO2 spiele bei der Erderwärmung keine Rolle und der seit Jahren nur seinen reaktionären und pathologischen Hass auf alles verbreitet, was auch nur im Entferntesten mit vermeintlich „links-grün-woke-versifftem“ Handeln in Verbindung gebracht werden kann, erübrigt sich eigentlich jeder Kommentar.
Wie zuverlässig die von den Gegenpolern propagierte Energieversorgung mit fossilen Energien und Atomkraft ist, haben die vergangenen Jahre, Monate und die letzten Tage mal wieder gezeigt.
Nach der durch den Ukraine-Krieg verursachten Gaskrise und explodierender Preise und nach den Folgen des Irankrieges auf den Ölsektor, musste Ungarn vor wenigen Tagen sein Atomkraftwerk abschalten, da dessen Kühlung angesichts des Niedrigwassers der Donau nicht mehr sicher gestellt werden konnte. Ähnliches passierte vor Jahresfrist in Frankreich und auch anderen Ländern droht ein ähnliches Szenario.
Jedem auch nur halbwegs um intellektuelle Redlichkeit bemühten Zeitgenossen (von den politischen Akteuren ganz zu schweigen) müsste doch mittlerweile einleuchten, dass die Folgen des Klimawandels zu systemischen Konsequenzen führen muss und ein, wie von den Gegenpolern propagiertes „Weiter so“ -ja, genau Herr Scholzen- unweigerlich zum „Kollaps und Untergang unseres Systems“ führen wird.
Mit Wissenschaftsverachtung, reaktionärem Gebrüll und seinem Kopf tief im Sand lassen sich gesellschaftliche Herausforderungen allerdings nicht meistern.
Hier scheint einigen die aktuelle Hitze die letzten grauen Zellen zu veröden. Haben die Herren keinen Frisör, dem sie ihre sinnbefreiten Weisheiten kundtun können?
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